
Der WSPA sowie der deutsche Tierschutzbund
sind die beiden größten Organisationen in diesem
Land.
Was ich vom "Deutschen Tierschutzbund " halte, können Sie unter "FOCA" nachlesen. Werbewirksamkeit ist das A und O dieser Organisation, das ist auch daran erkennbar, daß es z.B. keine Zusammenarbeit gibt, zwischen dem Deutschen Tierschutzbund und den grossen spanischen Tierschutzorganisationen, was diese außerordentlich bedauern und worüber sie auch enttäuscht sind.

Derzeit ( Januar 2010) wirbt der WSPA im TV für Strassen-Streuner. Nicht etwa für die Vermittlung eines Hundes, sondern ausschließlich
mit der Bitte um Geld.
Das IHRE Geldspende mit Sicherheit NICHT dazu verwandt wird, um Hunde zu schützen, können Sie auf dieser Seite nachlesen, denn hier lesen Sie die Gesinnung des WSPA
Ich bitte Sie, spenden Sie NICHT dem WSPA, spenden Sie einem Tierheim Ihrer Wahl oder einer Organisation Ihrer Wahl !!!!

Die gleichen Verhaltensweise zeigt sich beim WSPA. Der WSPA ist - kaum zu glauben - DER WELTTIERSCHUTZBUND.
Eine Riesenorganisation mit Niederlassungen in England, USA und der Schweiz.
Anläßlich der Wiedereröffnung des Hunde-KZ "Cicerale" in Italien, habe ich mich
mit dem WSPA in Verbindung gesetzt und um Hilfe gebeten.
Hilfe für die Tierschützer vor Ort, sowie um Unterstützung für den italienischen
Journalisten und um Einsatz bei den italienischen Behörden !
Nicht viel für eine so grosse Organisation - meinen Sie ??? 
ich kann kein italienisch, aber viele der Leser dieser Homepage können es !
Von: Laura Fabbri <laufabbri@gmail.com>
Gesendet: 15.01.10 16:34:39
An:
Betreff: Dalmata nel CANILE DEL SALENTO: UN INFERNO!!!

Oggetto: UN VERO INFERNO.....ECCO IL VOLTO DI UN CANILE DEL SALENTO
OGNI GIORNO, MENTRE NOI FACCIAMO LA NS. VITA, MENTRE VIVIAMO, LAVORIAMO,
MANGIAMO.....
QUESTI CANI (E SONO SOLTANTO I CANI DI UN CANILE LAGER 
DEI TANTI DISSEMINATI NELLA NS. MERAVIGLIOSA ITALIA) AGONIZZANO,
MUOIONO...SI AMMALANO E SOFFRONO LE PENE DELL'INFERNO PRIMA DI
ARRIVARE ALLA MORTE....
NON SO COSA POSSIAMO FARE, O MEGLIO, LO SO....GIRARE E GIRARE
ALL'INFINITO QUESTA E-MAIL...
AFFINCHE' CHI NON CONOSCE VEDA...E SCRIVERE
ALLA VOLONTARIA DELL'APPELLO SE è POSSIBILE SALVARNE QUALCUNO.......SE
QUALCHE PERSONA CHE LEGGE,
VUOL SALVARNE ANCHE SOLO UNO DA QUEST'ORRENDA
VITA IN CUI STANNO "SOPRAVVIVENDO"....
UN VERO INFERNO.....ECCO IL VOLTO DI UN CANILE DEL SALENTO
NON HO PAROLE....SOLO TANTE E TANTE LACRIME DI FRONTE A SIMILI IMMAGINI.
NON RIESCO A DIRE QUELLO CHE HO PROVATO DENTRO DI ME MENTRE ERO LA'.........
IL VOLTO DELL'INFERNO E' IN QUELLE GABBIE....GELIDE, UMIDE, BUIE E STRETTE.
ANCHE LORO HANNO DIRITTO A VIVERE BENE E AD ESSERE CURATI...PERCHE' TUTTO
QUESTO? CHE DIRITTO ABBIAMO NOI ESSERI IMMONDI DI PRIVARLI DI QUALSIASI
DIGNITA', DI TENERLI IN PRIGIONE A VITA, DI NON CURARE LE LORO SOFFERENZE
FISICHE, DI TOGLIERE LORO LA LIBERTA', DI TRATTARLI COME DEGLI
OGGETTI...SENZA UN CUORE, SENZA UN'ANIMA, SENZA SENTIMENTI....CE L'HANNO PER
LA MISERIA E PROBABILMENTE PIU' DI NOI ESSERI UMANI SCHIFOSI!!!
DOBBIAMO VERGOGNARCI E SPERO TANTO CHE UN GIORNO COLORO CHE PERMETTONO TUTTO
CIO' POSSANO TROVARE LA GIUSTA RICOMPENSA CHE SI MERITANO.
DOBBIAMO AIUTARE QUELLE CREATURE INVISIBILI, DOBBIAMO ASCOLTARE I LORO
PIANTI,
LE LORO URLA ....E' ORA DI DIRE BASTA A TUTTA QUESTA SOFFERENZA.


Für den WSPA sind solche Verhältnisse "TIERHEIME"

Nun, wie der WSPA das sieht, können Sie dem nachstehenden Antwortschreiben
dieses "WELTTIERSCHUTZBUNDES !!!! " entnehmen.
Für den WSPA ist das Hunde -KZ "bloß ein Tierheim" und im übrigen .....
es ist sowieso alles "getürkt" .......
Sehr geehrte Frau Huse, 
haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihre Sorge um die Hunde im Tierheim von Cicerale. Ich habe mir die Videos nicht angesehen, habe aber bereits von dem Tierheim gehört. Auch wir sind schockiert und bestürzt über das Leid der Hunde, doch leider ist es uns nicht möglich, in diesem Fall sofort zu helfen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf der Basis von im Internet kursierenden Videos und Medienberichten nichts unternehmen können. Diese Videos sind oft manipuliert und zielen darauf ab, zu provozieren bzw. die Klick-Rate der Internetseite zu erhöhen.
Sollten Sie allerdings persönlich vor Ort gewesen sein und selbst die Zustände in diesem Heim bezeugen können, würden wir Ihren Bericht gern an unser für diese Region zuständige WSPA-Büros weiterleiten. Bitte beschreiben Sie uns hierzu detailliert Ihre Beobachtungen. Hilfreich wäre es natürlich auch, wenn Sie uns ergänzend zu Ihrem Augenzeugenbericht, von Ihnen persönlich gesammeltes Bildmaterial liefern könnten.
Liebe Frau Huse, tagtäglich erreichen uns schreckliche Nachrichten und Bilder von misshandelten und gequälten Tieren oder Tieren in Gefahr und wir wünschten von ganzem Herzen, wir könnten in allen Fällen helfen. Doch angesichts der Vielzahl der Fälle ist die WSPA gezwungen, Schwerpunkte zu setzen. Nur so können wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln möglichst vielen Tieren nachhaltig helfen.
Bei weiteren Rückfragen oder Anregungen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstraße 10, 10117 Berlin
Tel: 030 923 7226-20
Fax: 030 923 7226-29
bodil.mertens@wspa.de
www.wspa.de
September 2009 ------- ------ ------
Wie sehr die geschilderten Umstände allerdings den Tatsachen entsprechen, können Sie dann dem nachstehenden Artikel der Tierärzte entnehmen:
PRESSEMITTEILUNG vom 23. September 2009
TIERÄRZTE IM EINSATZ
Ökonomisches Deasaster: die organisierte Tierquälerei in Apulien
Lecce/Zürich–23.09.2009 Die Internationale Tierschutzorganisation Tierärzte im Einsatz untersucht ab heute in einem erneuten Einsatz in Apulien verschiedene Hundeheime der Provinz Lecce, in denen unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen unkastrierte Hunde gehalten werden. Neben der tierärztlichen Notversorgung kranker Tiere bieten die Tierärzte im Einsatz elf ausgesuchten Gemeinden der Provinz Lecce ein kostenloses Sterilisationsprogramm für die nächsten Jahre an. Dieses Angebot ist ein Pilotprojekt, das den Gemeinden eine Chance gibt, seit Jahren bestehende Gesetze endlich einzuhalten.
„Tierheime sind oft Hundesammelstellen ohne ausreichende tierärztliche Grundversorgung, die Tiere sind weder mit Mikrochip gekennzeichnet, noch kastriert – vor zwei Tagen kamen hier deshalb wieder 8 Welpen in einer Betonbox des Lagers zur Welt. So produziert man tagtäglich neues Hundeelend in Apulien“ stellt Stefan Weber, Leiter der Tierärzte im Einsatz vor Ort in Kalimera, einer der elf Gemeinden fest.
Tierärzte m Einsatz ist Mitglied von CICTO.ORG, einer europaweiten Koalition von 50 europäischen Tierschutzorganisationen die in Apulien eine Kampagne gegen die organisierte Massentierquälerei von mindestens 70′000 Hunden führt. CICTO.ORG untersucht die mafiösen Praktiken im Umgang mit Millionen von Steuergeldern für den willkürlich produzierten „Streunerhund-Notstand“. 70′000 Hunde in den Tierlagern kosten den Staat 1000 Euro pro Hund, also 70 Millionen Euro. Anstelle flächendeckender Kastrationen und konsequenter Registrierung privater Hundehaltungen wie es das Gesetz vorsieht, eröffnen noch heute Gemeinden – wie beispielsweise Caserano - neue Canile für Strassenhunde.
CICTO.ORG erstattete bei der Staatsanwaltschaft in Lecce bereits im November 2008 eine Anzeige gegen eine ganze Reihe von Gemeinden, Tierheime und Amtstierärzte. „Seit 18 Jahren gibt es das Tierschutzgesetz 281, seit 18 Jahren steigt die Summe der „für Hunde“ aufgewendeten staatlichen Gelder ungebremst. Das Resultat: Die Anzahl herrenloser Hunde hat sich mindestens versechsfacht, mehr als 70 Millionen Euro versickern unkontrolliert im Sumpf und die Situation auf den Strassen verschlimmert sich ständig“ fasst Frau Yvonne Risch vom CICTO Vorstand in Liechtenstein zusammen. „ Das Tierleid in privaten Hunde-Deponien, die Verbreitung von Zoonosen und die Zahl der Hundebisse nimmt zu. Was tun die verantwortlichen 60 Veterinäre der ASL Lecce, die 2008 zusammen mindestens 4′424′747 Euro verdient haben gegen diese Missstände?“
Nach Fernsehberichten in Deutschland und der Schweiz empören sich immer mehr Menschen über die Hundehölle in Apulien. Touristen schreiben an die verantwortlichen Stellen – eine laufende Untersuchung über die Missstände im Gesundheitswesen ASL bringt derzeit in Bari täglich neue Skandale ans Tageslicht. Wann werden endlich die Millionenbeträge der Hundemafia kontrolliert?
Mit einer Verordnung hat das Gesundheits-Ministerium in Rom im Juli dringende Massnahmen gegen die herrschende Tierheim-Praxis und die institutionalisierte Tierquälerei angeordnet. Diese Verordnung muss nun vollzogen werden. Neben der Gemeinde Kalimera sind Tricase, Spongano, Melpignano, Poggiardo, Surano, Castro, Minervina, Uggiano la Chiesa, Guiggianello und Nocilia in der Provinz Lecce für das Pilotprojekt nominiert worden, die Gemeinden haben den Projektvorschlag im August erhalten.
INFO Tierärzte im Einsatz:
S.Weber, +41 79 405 68 20 / info@stie.ch/ www.stie.ch/ www.cicto.org/
331 281 0550
FAZIT: die Verhaltensweise des WSPA ist eine Schande für den deutschen Tierschutz.
darüber kann auch der "werbewirksame" Artikel über die streunernden Hunde "auf der Homepage der Organisation nicht hinwegtäuschen.
Ob all die zahlenden Mitglieder von dieser Verhaltensweise wissen ?
Die reale Verhaltensweise der Organisation ist eine andere ! Es geht nur darum, daß die Leute spenden .....
Überlegen Sie sich gut, wohin Sie Ihr Geld geben. Es sei denn Ihnen sind Schafe in Neuseeland, die einen Besitzer haben, und Orang Utahs, um die sich sowieso schon die halbe Welt kümmert, wichtiger als "der beste Freund des Menschen" !!!!

Schauen Sie nicht weg !!! 
rufen Sie an, mailen Sie dem WSPA, lassen Sie diese
Leute wissen, wie SIE das finden.
Nachstehend meine heutige Mail (16.01.) an den WSPA zu dem italienischen Rundbrief:
Wie war noch Ihre Aussage:
"es sind nur Tierheime" ????
Wieviel Herzlosigkeit und Charakterlosigkeit muss man besitzen,
um So etwas als "Tierheim" zu bezeichnen ???
Wieviel Interessenlosigkeit muss man besitzen, um als
Tierschutzbund NICHTS gegen solche Zustände zu tun ????
Ihre Verhaltsweise gegenüber solchen Zuständen ist nur noch verachtenswürdig !!!!!
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