


Denemarken is betrokken bij een schandelijke praktijk.
De zee is gekleurd in het rood en momenteel is het niet
vanwege het klimaat gevolgen van de natuur.
In Dänemark ist noch immer eine abscheuliche Praktik zulässig
Momentan ist das Meer rot gefärbt.... aber nicht aus natürlichen Gründen

Het is vanwege de wreedheid dat de menselijke wezens (beschaafd mens)
honderden doden van de beroemde en intelligente Calderon dolfijnen.
Sondern weil der Mensch hunderte der berühmten intelligenten Calderon Delfine abschlachtet.


Dit gebeurt elk jaar in Feroe Island in Denemarken. In dit slachten
zijn de belangrijkste deelnemers zijn jonge tieners. WAAROM? Een viering,
om aan te tonen dat ze volwassen zijn!
Das passiert jedes Jahr auf den Faröer Inseln (DK). Die wichtigsten Teilnehmer dieses Massakers sind
Jugendliche! Warum? Eine Art FEst, um ihr Erwachsensein zu demonstrieren



Maar hij lijdt en er is geen medeleven terwijl dit prachtige schepsel
langzaam sterft in zijn eigen bloed.
Aber er leidet, aber es gibt kein Mitleid, während dieses prächtige Wesen stirbt,
in seinem eigenem Blut.

Ze sterven niet direct, ze zijn gesneden 1, 2 of 3 keer met dikke haken.
En op dat moment produceren de dolfijnen een grimmige huilen als dat van een pasgeboren kind.
Sie sterben nicht sofort. Sie werden mit dicken Haken geschnitten, 1, 2, oder 3 mal. In diesem Augenblick
geben die Delfine Laute von sich, wie ein Neugeborenes.
In dit grote feest, is er niets mis voor de lol. Iedereen participeert
in een of andere manier, doden of te kijken naar de wreedheid en te ondersteunen als een toeschouwer
Jeder nimmt auf die eine oder andere Art daran Teil, sei es das Töten oder als Zuschauer.
Is het nodig te vermelden dat de dolfijn Calderon, net als alle andere soorten
van dolfijnen, in de buurt is van uitsterven en dat ze in de buurt van mensen komen om te spelen en voor interactie. Een bepaalde manier van PURE vriendschap.
Der Calderon Delfin ist so wie viele andere Arten vom Aussterben bedroht.
Er kommt in die Nähe des Menschen um zu spielen und zu kommunizieren.
Ein Zeichen wahrer Freundschaft.
Vergiftung und Impotenz auf den europäischen Färöer-Inseln durch kontaminiertes Walfleisch

Jetzt brauchen die Grindwale Ihre Stimme! Machen Sie mit.
Von: TASSO-Newsletter [mailto:newsletter@tasso.net]
TASSO-Newsletter
Blutige Tradition aus dem Mittelalter aktueller denn je:
Grindadrap auf den Färöer Inseln
Einmal im Jahr – in den Sommermonaten - feiern die Bewohner der zu Dänemark gehörenden Färöer Inselgruppe "Grindadrap". Was sich wie ein netter Volksbrauch anhört, ist in Wirklichkeit das brutale Abschlachten von mehreren hundert Grindwalen pro Jahr. Aus Tradition und purem Vergnügen. Die Tiere, die in den Sommermonaten in Familienverbänden in die Nähe der Inseln kommen, werden zunächst mit Motorbooten in die Buchten getrieben. Ohne einen Fluchtweg sind sie dem dann folgenden tödlichen Massaker hilflos ausgeliefert. Mit speziell für die Grindadrap-Jagd hergestellten, scharfkantigen Messern wird den Tieren die Kopfader aufgeschlitzt, nachdem sie mit einer in die Nasenöffnungen gerammten Stange orientierungslos gemacht werden. Sie verbluten langsam und bei vollem Bewusstsein. Die Bucht färbt sich dann blutrot.
War die Jagd früher die Nahrungsgrundlage der Einheimischen, hat sich heute daraus ein brutaler Sport ohne Sinn und Verstand auf dem Rücken wehrloser Tiere entwickelt. TASSO-Chef Philip McCreight fordert entschieden den Stopp dieses sinnlosen Mordens. Auf der Internetseite von TASSO e.V. kann jeder Tierfreund mit seiner Stimme seinen Protest kundtun. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Tierhalter sehr wohl in der Lage sind, etwas zu bewegen. So haben sich an der gemeinsamen Aktion mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere fast 20.000 Tierfreunde gegen das Töten rumänischer Straßenhunde ausgesprochen. Dem gemeinsamen Aufruf mit dem Europäischen Tier- und Naturschutz gegen die grausamen Hundelager in Italien sind 14.000 TASSO-Freunde gefolgt.
Jetzt brauchen die Grindwale Ihre Stimme! Machen Sie mit.

Lieber Tierfreund (und inhaltlich zur Info an die Medien), die Delphine und Grindwale des Atlantiks brauchen Deine Unterstützung.
Vielleicht weißt Du, dass wir seit vielen Jahren gegen das grausame Abschlachten der Grindwale arbeiten, das jedes Jahr auf den Färöern stattfindet. Andreas Morlok (Geschäftsführer des ProWal) und Jürgen Ortmüller (Geschäftsführer des WDSF) suchten die Regierungen von Dänemark und der Färöer Inseln im August diesen Jahres auf. Persönlich übergaben sie eine Petition mit 60.000 Unterschriften gegen das " Grindadráp " an die Verantwortlichen. Menschen aus der ganzen Welt forderten die Politiker auf, diese sinnlosen Tötungen zu beenden.
Viele andere Organisationen und Einzelpersonen kämpfen ebenfalls gegen diese pseudo-traditionellen blutigen Folterungen.
U N D:
Die Fähringer Metzger setzen die Tötungen ungerührt fort. Provozierender Weise wurden in diesem Jahr 1013 Wale und Delfine geschlachtet. Das ist die höchste Mordrate seit den letzten 10 Jahren.
Ohne Druck vom dänischen Mutterland wird die Tötung der Wale nicht so schnell wie nötig gestoppt werden. Die Regierung Dänemarks kann ihre Zahlung in Höhe von 125 Millionen Euro jährlich einstellen bis sie die Jagd auf Wale und Delphine beenden. Aber die dänische Regierung unternimmt nichts für die Meeressäuger.
95 % der Dänen sind gegen die Tötung von Walen. Viele Dänen protestieren seit mehreren Jahren und die Zeitungen schreiben Seite für Seite. Aber der Regierung Dänemarks ist verhält sich völlig gleichgültig, gegenüber dem, was die Dänen wünschen. Wir müssen die Dänen unterstützen, die gegen diese Tierquälerei kämpfen.
Jetzt sind wir am Ende unserer Geduld – die Wale haben keine Zeit zum Warten!
Wir starteten einen Boykott-Aufruf gegen die Färöer Inseln und Dänemark. Wir haben uns verpflichtet, dass wir keine Produkte von einem Unternehmen aus diesen Ländern kaufen werden und dass wir nicht nach Dänemark oder zu den Färöern reisen werden, bis die Färöer-Regierung Maßnahmen einleitet und die Wal- und Delfinjagd beendet.
Wir freuen uns, über jeden, der sich uns anschließen möchte:
Bitte besuche uns hier in Facebook und poste Deine Meinung (Über 1.000 Boykott-Zusagen liegen bereits vor).
Wir werden jeden Kommentar auf dieser Seite in regelmäßigen Abständen, an die Parlamentarier versenden, die für den Walfang verantwortlich sind.
So können sie lesen, wie die Welt über diese Morde denkt, und mit verfolgen, wie unsere Bewegung immer stärker wird.
Poste bitte auch Deine Meinung auf unserer Facebook Seite, wenn Du normalerweise mit einer anderen Organisation gegen das Abschlachten der Wale arbeitest.
Bitte kaufe keine Produkte aus Dänemark oder den Färöer Inseln und verbreite den Boykott-Aufruf auf der ganzen Welt. Erzähle all Deinen Freunden, was auf den Färöern geschieht. Sende den Link von unserem Boykott und bitte sie, wenn es möglich ist, ebenfalls einen Kommentar gegen diese Mordlust zu schreiben.
Boykottbrief: http://www.walschutzaktionen.de/226301/1093301.html
Boykottliste: http://www.walschutzaktionen.de/226301/1055601.html
Lass uns zusammenarbeiten!
„Die internationale Walfangkommission hat gerade einen Vorschlag veröffentlicht, der die Jagd auf Wale zu kommerziellen Zwecken erstmals seit 24 Jahren wieder erlaubt …“ …
myheimat.de – 30.05.2010
PETITION: Gegen die Massenabschlachterei der Delfine
Protestaufruf auf der Seite: https://www.delphinschutz.org/forms/faroerprotest/index.html
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Sprung aus Verzweiflung: Wal wollte sterben
Die Zuschauer in einem Delfinarium in Japan glaubten wahrscheinlich, Zeuge eines fehlgeschlagenen Kunststücks gewesen zu sein. Doch der Sprung eines Schwertwals aus dem Becken schockiert Tierschützer. Sie sind der Meinung, dass das Tier absichtlich heraussprang - um den Lebensbedingungen zu entfliehen. Diesen Artikel weiter lesen
Aufgenommen wurde das Video vergangene Woche im Delfinarium des Okinawa-Churaumi-Aquariums in Japan. Zu sehen ist, wie Schwertwal-Dame "Kuru" zunächst vergeblich probiert, über den Beckenrand zu gelangen. Der zweite Versuch wenig später gelingt ihr: "Kuru" nimmt erneut Anlauf und kann sich über die Brüstung hieven. Aus dem Publikum sind erstaunte Rufe zu hören. Schnell eilen Tierpfleger herbei, um Matten unter das Tier zu legen.
Über einen US-amerikanischen Touristen gelangten die Aufnahmen zu dem früheren Delfin-Trainer Rick O’Barry. Der sagte gegenüber der britischen "Daily Mail", dass das Video ein Schlaglicht auf die Grausamkeit werfe, die Tiere in Gefangenschaft erleiden müssten. "Das Verhalten des Schwertwals ist so unnatürlich, dass es auf seine Verzweiflung zurückgeführt werden muss. Er wollte sterben. Warum sonst springt denn ein Mensch aus einem Gebäude?", so der 70-Jährige zu dem britischen Nachrichtenportal.
Die Gefangenschaft der Lebewesen in einem derartigen Behälter sei Tierquälerei. Die Wale würden mit seltsamen Geräuschen überhäuft und ihrer sensorischen Fähigkeiten beraubt. "Das beweist, dass Gefangenschaft nicht funktioniert. Die Tiere kommen aus der freien Natur und haben einen scharfen Verstand. Sie sind sich ihrer Existenz bewusst. Sie in einem kleinen Becken in einer solchen Anlage zu halten, ist Missbrauch."
Der Leiter des Delfinariums, Hideschi Teruya, bestreitet die Vorwürfe: "Der Wal spielte herum. Er sprang ganz zufällig über die Brüstung."
zum video bitte auf
http://de.news.yahoo.com/34/20100716/twl-sprung-aus-verzweiflung-wal-wollte-s-6ae0455.html
