Sie wollen nach Dänemark in den Urlaub ?????

..... Damit Sie auch wissen, wohin Sie fahren .... !!!!!

 

 

  1. Unsere Ozeane :: Ab 25. Februar 2010 im Kino!Nach Unsere Erde kommt nun eine faszinierende Dokumentation, die in die geheimnisvollen Tiefen unserer Weltmeere entführt: UNSERE OZEANE - ab ...http://www.unsere-ozeane.de/Im CacheZu Mr. Wong hinzufügen


 

  1. Die Bucht :: The Covehttp://www.diebucht-derfilm.de/Im CacheZu Mr. Wong hinzufügen

 

 

 

ES IST AN DER ZEIT, DAS WORT "MENSCH" NEU ZU DEFINIEREN !!!!!

 

Diese Wal-Killer wagen es doch tatsächlich, die deutschen Tierschützer als NAZIS zu bezeichnen !!!!

 

  Bitte unterschreiben Sie die Petition (bei TASSO). !!

Denemarken is betrokken  bij een schandelijke praktijk.
De zee is gekleurd in het rood en momenteel is het niet
 
vanwege het klimaat gevolgen van de natuur. 
In Dänemark ist noch immer eine abscheuliche Praktik zulässig
Momentan ist das Meer rot gefärbt.... aber nicht aus natürlichen Gründen
  

 

Het is vanwege de wreedheid dat de menselijke wezens (beschaafd mens) 
honderden doden van de beroemde en intelligente Calderon dolfijnen. 
Sondern weil der Mensch hunderte der berühmten intelligenten Calderon Delfine abschlachtet.
 

 

Dit gebeurt elk jaar in Feroe Island in Denemarken. In dit slachten 
zijn de belangrijkste deelnemers zijn jonge tieners. WAAROM? Een viering, 
om aan te tonen dat ze volwassen zijn!
Das passiert jedes Jahr auf den Faröer Inseln (DK). Die wichtigsten Teilnehmer dieses Massakers sind
Jugendliche! Warum? Eine Art FEst, um ihr Erwachsensein zu demonstrieren
 

 

 

Maar hij lijdt en er is geen medeleven terwijl dit prachtige schepsel 
langzaam sterft in zijn eigen bloed. 
Aber er leidet, aber es gibt kein Mitleid, während dieses prächtige Wesen stirbt,
in seinem eigenem Blut.
  

Ze sterven niet direct, ze zijn gesneden 1, 2 of 3 keer met dikke haken. 
En op dat moment produceren de dolfijnen een grimmige huilen als dat van een pasgeboren kind. 
Sie sterben nicht sofort. Sie werden mit dicken Haken geschnitten, 1, 2, oder 3 mal. In diesem Augenblick
geben die Delfine Laute von sich, wie ein Neugeborenes.
  

In dit grote feest, is er niets mis voor de lol. Iedereen participeert 
in een of andere manier, doden of te kijken naar de wreedheid en te ondersteunen als een toeschouwer
Jeder nimmt auf die eine oder andere Art daran Teil, sei es das Töten oder als Zuschauer.
 

Is het nodig te vermelden dat de dolfijn Calderon, net als alle andere soorten 
van dolfijnen,  in de buurt is van uitsterven en dat ze in de buurt van mensen komen om te spelen en voor interactie. Een bepaalde manier van PURE vriendschap. 
Der Calderon Delfin ist so wie viele andere Arten vom Aussterben bedroht.
Er kommt in die Nähe des Menschen um zu spielen und zu kommunizieren.
Ein Zeichen wahrer Freundschaft.
  

 

...... und es gibt doch Gerechtigkeit !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vergiftung und Impotenz auf den europäischen Färöer-Inseln durch kontaminiertes Walfleisch

Posted: 05 Sep 2010 10:34 AM PDT

Yahoo NewsFäröer-Inseln/Deutschland – Auf den zum Reichsverband Dänemark gehörenden Färöer Inseln im Nordost-Atlantik kommen Tod und Zivilisationskrankheiten durch den Verzehr von kontaminiertem Walfleisch schleichend. Die Meeresumweltschützer Jürgen Ortmüller vom „Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)“ und Andreas Morlok vom „Projekt Walschutzaktionen (ProWal)“ recherchierten jetzt auf der Inselgruppe die Gesundheitsgefahren mit erschreckenden Ergebnissen …

Hochrhein-Zeitung (Pressemitteilung) – ‎05.09.2010; 08:14 Uhr

www.hochrhein-zeitung.de/theme… 

 

Jetzt brauchen die Grindwale Ihre Stimme! Machen Sie mit.
Von: TASSO-Newsletter [mailto:newsletter@tasso.net]


 

TASSO-Newsletter
 


Blutige Tradition aus dem Mittelalter aktueller denn je:
Grindadrap auf den Färöer Inseln

 

 

Einmal im Jahr – in den Sommermonaten - feiern die Bewohner der zu Dänemark gehörenden Färöer Inselgruppe "Grindadrap". Was sich wie ein netter Volksbrauch anhört, ist in Wirklichkeit das brutale Abschlachten von mehreren hundert Grindwalen pro Jahr. Aus Tradition und purem Vergnügen. Die Tiere, die in den Sommermonaten in Familienverbänden in die Nähe der Inseln kommen, werden zunächst mit Motorbooten in die Buchten getrieben. Ohne einen Fluchtweg sind sie dem dann folgenden tödlichen Massaker hilflos ausgeliefert. Mit speziell für die Grindadrap-Jagd hergestellten, scharfkantigen Messern wird den Tieren die Kopfader aufgeschlitzt, nachdem sie mit einer in die Nasenöffnungen gerammten Stange orientierungslos gemacht werden. Sie verbluten langsam und bei vollem Bewusstsein. Die Bucht färbt sich dann blutrot.
War die Jagd früher die Nahrungsgrundlage der Einheimischen, hat sich heute daraus ein brutaler Sport ohne Sinn und Verstand auf dem Rücken wehrloser Tiere entwickelt. TASSO-Chef Philip McCreight fordert entschieden den Stopp dieses sinnlosen Mordens. Auf der Internetseite von TASSO e.V. kann jeder Tierfreund mit seiner Stimme seinen Protest kundtun. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Tierhalter sehr wohl in der Lage sind, etwas zu bewegen. So haben sich an der gemeinsamen Aktion mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere fast 20.000 Tierfreunde gegen das Töten rumänischer Straßenhunde ausgesprochen. Dem gemeinsamen Aufruf mit dem Europäischen Tier- und Naturschutz gegen die grausamen Hundelager in Italien sind 14.000 TASSO-Freunde gefolgt.
Jetzt brauchen die Grindwale Ihre Stimme! Machen Sie mit. 

 

August 2010

Deutsche "Undercover-Angler" verhindern weiteres Blutbad auf den Färöer-Inseln

Hagen (ots) - Sobald vor den nordatlantischen Färöer-Inseln Grindwale gesichtet werden, regt sich bei vielen der rund 48.000 Einwohner der Jagdtrieb. Mit Booten werden die Walschulen zur nächstgelegenen offiziellen Fangbucht getrieben. Dort warten im seichten Wasser schon die Häscher und stürzen sich in einem wahren Blutrausch mit Haken und Messern auf die wehrlosen Tiere und massakrieren sie. Zwei Tierschützer aus Deutschland haben dem Gemetzel jetzt vorübergehend ein Ende gesetzt.

 

Mit einer Angelausrüstung wagten sich die Walschützer Jürgen Ortmüller (56/Steuerberater) und Andreas Morlok (44/Buchautor und Unternehmens-berater) auf die Inselgruppe und wurden als Gleichgesinnte angesehen. Bei der Regierung der Färöer-Inseln übergaben sie eine Petition ihrer Organisationen "Wal- und Delfinschutz-Forum" (WDSF) und "ProWal" mit fast 60.000 Unterschriften gegen das Walschlachten.

 

Die vermeintliche Angelmission sollte aber auch dem direkten Schutz der Wale dienen. Unauffällig charterten die Tierschützer ein Schnellboot, um vor der Inselgruppe elektroakkustische Pinger mit Orcawalgeräuschen im offenen Meer zu versenken. Grindwale meiden die Begegnung mit Orcawalen, weil sie deren Angriffe fürchten. Nachdem seit Juni fast 700 Grindwale bei sieben "Grinds" getötet wurden, gab es seit der Walschützeraktion Anfang August keine einzige Walsichtung und Schlachtung mehr an der Ostküste der Färöer.

 

Die Waljäger erzählten den beiden Undercover-Anglern stolz und bereitwillig über ihre Beutezüge. In zwei Orten sei es im Juli zum Eklat gekommen, als Grindwalschulen mit mehreren hundert Tieren in 10x20-Meter-Buchten gepfercht wurden und das Leiden der teilweise trächtigen Tiere bis zum nächsten Morgen andauerte.

 

Die Pseudo-Angler hätten von den Waljägern und in Restaurants frisches Grindwalfleisch kaufen können, obwohl der Walfang angeblich nur der eigenen Nahrungsbeschaffung dient und kein kommerzieller Handel zulässig ist.

 

Gegenüber dem EU-Mutterland Dänemark fordern die beiden Tierschützer eine Mitverantwortung für den Nicht-EU-Tochterstaat der Färöer-Inseln ein. Sämtliches dokumentiertes Beweismaterial soll nun der dänischen Regierung vorgelegt werden, um ein Walfangverbot zu erreichen.

 

Pressekontakt: Jürgen Ortmüller: +49-1512 4030 952

 

Oktober 2010

 

Boykottaufruf wegen Walmord auf den Färöer-Inseln


 

Lieber Tierfreund (und inhaltlich zur Info an die Medien), die Delphine und Grindwale des Atlantiks brauchen Deine Unterstützung.

Vielleicht weißt Du, dass wir seit vielen Jahren gegen das grausame Abschlachten der Grindwale arbeiten, das jedes Jahr auf den Färöern stattfindet. Andreas Morlok (Geschäftsführer des ProWal) und Jürgen Ortmüller (Geschäftsführer des WDSF) suchten die Regierungen von Dänemark und der Färöer Inseln im August diesen Jahres auf. Persönlich übergaben sie eine Petition mit 60.000 Unterschriften gegen das " Grindadráp " an die Verantwortlichen. Menschen aus der ganzen Welt forderten die Politiker auf, diese sinnlosen Tötungen zu beenden.

Viele andere Organisationen und Einzelpersonen kämpfen ebenfalls gegen diese pseudo-traditionellen blutigen Folterungen.

U N D:

Die Fähringer Metzger setzen die Tötungen ungerührt fort. Provozierender Weise wurden in diesem Jahr 1013 Wale und Delfine geschlachtet. Das ist die höchste Mordrate seit den letzten 10 Jahren.  

Ohne Druck vom dänischen Mutterland wird die Tötung der Wale nicht so schnell wie nötig gestoppt werden. Die Regierung Dänemarks kann ihre Zahlung in Höhe von 125 Millionen Euro jährlich einstellen bis sie die Jagd auf Wale und Delphine beenden. Aber die dänische Regierung unternimmt nichts für die Meeressäuger. 

95 % der Dänen sind gegen die Tötung von Walen. Viele Dänen protestieren seit mehreren Jahren und die Zeitungen schreiben Seite für Seite. Aber der Regierung Dänemarks ist verhält sich völlig gleichgültig, gegenüber dem, was die Dänen wünschen. Wir müssen die Dänen unterstützen, die gegen diese Tierquälerei kämpfen. 

Jetzt sind wir am Ende unserer Geduld – die Wale haben keine Zeit zum Warten! 

Wir starteten einen Boykott-Aufruf gegen die Färöer Inseln und Dänemark. Wir haben uns verpflichtet, dass wir keine Produkte von einem Unternehmen aus diesen Ländern kaufen werden und dass wir nicht nach Dänemark oder zu den Färöern reisen werden, bis die Färöer-Regierung Maßnahmen einleitet und die Wal- und Delfinjagd beendet.

 

Wir freuen uns, über jeden, der sich uns anschließen möchte:

Bitte besuche uns hier in Facebook und poste Deine Meinung (Über 1.000 Boykott-Zusagen liegen bereits vor).

Wir werden jeden Kommentar auf dieser Seite in regelmäßigen Abständen, an die Parlamentarier versenden, die für den Walfang verantwortlich sind.

So können sie lesen, wie die Welt über diese Morde denkt, und mit verfolgen, wie unsere Bewegung immer stärker wird.

Poste bitte auch Deine Meinung auf unserer Facebook Seite, wenn Du normalerweise mit einer anderen Organisation gegen das Abschlachten der Wale arbeitest.

Bitte kaufe keine Produkte aus Dänemark oder den Färöer Inseln und verbreite den Boykott-Aufruf auf der ganzen Welt. Erzähle all Deinen Freunden, was auf den Färöern geschieht. Sende den Link von unserem Boykott und bitte sie, wenn es möglich ist, ebenfalls einen Kommentar gegen diese Mordlust zu schreiben. 

Boykottbrief: http://www.walschutzaktionen.de/226301/1093301.html

Boykottliste: http://www.walschutzaktionen.de/226301/1055601.html

Lass uns zusammenarbeiten!  

 

 

Fellbeisser Tierschutznachrichten


Walfang – NEIN Danke! 

 

Yahoo News„Die internationale Walfangkommission hat gerade einen Vorschlag veröffentlicht, der die Jagd auf Wale zu kommerziellen Zwecken erstmals seit 24 Jahren wieder erlaubt …“ …

===> Direktlink zur Petition: secure.avaaz.org/de/whales_und…

myheimat.de – ‎30.05.2010

www.myheimat.de/bad-arolsen/po… 

 

  Bitte unterschreiben Sie die Petitionen !!!!

 

PETITION: Gegen die Massenabschlachterei der Delfine

 

Protestaufruf auf der Seite: https://www.delphinschutz.org/forms/faroerprotest/index.html 

Die Wale brauchen wieder unsere Hilfe!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

Foto: Pierce Brosnan

Wir haben nur drei Wochen, um die geplante Legalisierung des kommerziellen Walfangs zu verhindern.
Wir müssen schnell handeln. Die Wale brauchen uns!


 
vor zehn Jahren protestierten meine Frau Keely und ich gemeinsam mit anderen IFAW-Förderern auf der ganzen Welt gegen den geplanten Bau einer riesigen Salzfabrik in der Laguna San Ignacio, um die letzte ungestörte Kinderstube der pazifischen Grauwale zu retten.

Wir konnten diesen Kampf für die Wale gewinnen, den die Medien später als wichtigsten Sieg für den Umweltschutz seit einer Generation bezeichneten.

Im Februar 2010 wurde bekannt, dass verschiedene Länder die Legalisierung des kommerziellen Walfangs planen.

Der Plan wurde von verschiedenen Ländern hinter verschlossenen Türen ausgehandelt. Mit dabei waren auch Japan, Norwegen und Island, die letzten drei Länder, die Wale nach wie vor zur kommerziellen Nutzung töten. Die Europäische Union hat maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidung in dieser Sache. Spanien hält zurzeit den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Wir müssen die EU durch massiven öffentlichen Druck zur Ablehnung dieses Plans bewegen.

Wir dürfen Japan, Island und Norwegen jetzt keine Lizenz zum Töten geben.

Klicken Sie hier, um Kontakt mit der spanischen Umweltministerin Elena Espinosa Mangana aufzunehmen und teilen Sie ihr mit, dass die WALE WIEDER UNSERE HILFE BRAUCHEN!

Die Zeit drängt: Die Internationale Walfangkommission (IWC) wird am 21. Juni auf der Konferenz in Marokko über den Plan abstimmen. Uns bleiben also nur drei Wochen, um unseren Protest klar und deutlich vernehmbar zu artikulieren.

Der Plan der IWC sieht unter anderem folgendes vor:

  • Vorübergehende Aufhebung des Walfangverbots für kommerzielle Zwecke
  • Öffnung des Walschutzgebiets in der Antarktis für die Walfänger und damit das faktische Ende des Schutzes, den die IWC 1994 selbst eingerichtet hat
  • Japan erhält zusätzliche Rechte für kommerziellen Walfang in den eigenen Küstengewässern
  • Japan, Norwegen und Island erhalten für einen Zeitraum von zehn Jahren garantierte Fangquoten und werden damit für ihre fortgesetzte Missachtung des Walfangverbots auch noch belohnt

Mit der Zustimmung zu diesem Plan billigen die Mitgliedsstaaten der IWC auch die entsetzliche Grausamkeit des kommerziellen Walfangs: Die Meeressäuger werden bis zur Erschöpfung gejagt, mit Sprengharpunen beschossen und dann mit Stahltrossen ans Fabrikschiff gehängt, bis sie verblutet oder ertrunken sind.

Wir dürfen das nicht tatenlos hinnehmen!

Die Abstimmung über den Plan ist eine Schicksalsfrage für die Wale und eine Bewährungsprobe für die weltweite Tierschutzbewegung. Wir haben die Chance und die moralische Verpflichtung, die Wale zu schützen.

Bitte stehen Sie mir im Kampf für den Schutz der Wale zur Seite.

Wir müssen dafür sorgen, dass die Wale über Generationen hinaus zuverlässig geschützt sind.

Vielen Dank,

Pierce Brosnan
IFAW-Botschafter für den Schutz der Wale

 

 

Sprung aus Verzweiflung: Wal wollte sterben

Die Zuschauer in einem Delfinarium in Japan glaubten wahrscheinlich, Zeuge eines fehlgeschlagenen Kunststücks gewesen zu sein. Doch der Sprung eines Schwertwals aus dem Becken schockiert Tierschützer. Sie sind der Meinung, dass das Tier absichtlich heraussprang - um den Lebensbedingungen zu entfliehen. Diesen Artikel weiter lesen

Aufgenommen wurde das Video vergangene Woche im Delfinarium des Okinawa-Churaumi-Aquariums in Japan. Zu sehen ist, wie Schwertwal-Dame "Kuru" zunächst vergeblich probiert, über den Beckenrand zu gelangen. Der zweite Versuch wenig später gelingt ihr: "Kuru" nimmt erneut Anlauf und kann sich über die Brüstung hieven. Aus dem Publikum sind erstaunte Rufe zu hören. Schnell eilen Tierpfleger herbei, um Matten unter das Tier zu legen.

Über einen US-amerikanischen Touristen gelangten die Aufnahmen zu dem früheren Delfin-Trainer Rick O’Barry. Der sagte gegenüber der britischen "Daily Mail", dass das Video ein Schlaglicht auf die Grausamkeit werfe, die Tiere in Gefangenschaft erleiden müssten. "Das Verhalten des Schwertwals ist so unnatürlich, dass es auf seine Verzweiflung zurückgeführt werden muss. Er wollte sterben. Warum sonst springt denn ein Mensch aus einem Gebäude?", so der 70-Jährige zu dem britischen Nachrichtenportal.

Die Gefangenschaft der Lebewesen in einem derartigen Behälter sei Tierquälerei. Die Wale würden mit seltsamen Geräuschen überhäuft und ihrer sensorischen Fähigkeiten beraubt. "Das beweist, dass Gefangenschaft nicht funktioniert. Die Tiere kommen aus der freien Natur und haben einen scharfen Verstand. Sie sind sich ihrer Existenz bewusst. Sie in einem kleinen Becken in einer solchen Anlage zu halten, ist Missbrauch
."

Der Leiter des Delfinariums, Hideschi Teruya, bestreitet die Vorwürfe: "Der Wal spielte herum. Er sprang ganz zufällig über die Brüstung."

zum video bitte auf

http://de.news.yahoo.com/34/20100716/twl-sprung-aus-verzweiflung-wal-wollte-s-6ae0455.html

 

 

September 2010

Es ist wieder so weit: 700 Kilometer südlich der japanischen Hauptstadt Tokio fallen seit gestern Treibjäger mit Haken, Harpunen und Messern über ihre wehrlose Beute her. Das Massaker an Hunderten, ja, Tausenden Delfinen wird auch in diesem Jahr das Wasser der Bucht von Taiji röten. Als zivilisatorischer Firnis für das Gemetzel muss die japanische Esskultur herhalten. Die Hunderte Wale, die Nippons Jagdflotte jedes Jahr zu »wissenschaftlichen« Zwecken umbringt, können offenbar die Nachfrage nach solchen Delikatessen nicht befriedigen. Der Dokumentarfilm »Die Bucht« hatte Taiji weltweit bekannt gemacht und die Wellen der Empörung über diese asiatische Barbarei im 21. Jahrhundert hoch schlagen lassen. Besonders im christlichen Abendland, wo zwar noch immer Stierkämpfe atavistische Gelüste bedienen, das Töten von Tieren ansonsten aber seine Ordnung hat: die Ordnung des Schlachthauses. Auch darüber gibt es Filme und Bücher. Sie zeigen, dass der Firnis der viel gepriesenen westlichen Zivilisation ebenso dünn ist wie der im »Fernen Osten«. Nach aktuellen Berechnungen verzehrt ein Deutscher im Laufe seines Lebens durchschnittlich 4 Kühe und Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine
und 945 Hühner. Tiere, die gewaltsam aus dem Leben gerissen werden. Wie die Delfine in Taiji.

 


 



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