WARUM PATENHUNDE ???

                                                                 

Mögen Sie Hunde sehr ?

Vielleicht lassen Ihre berufsmässige Situation sowie Ihre Wohnsituation das Halten eines Hundes nicht zu ?

Kein Problem, Sie können Pate eines Hundes werden:

Eines Hundes, den Sie -- sollte er zwischenzeitlich nicht vermittelt werden --

vielleicht in 1 - 3 Jahren, wenn sich Ihre Situation geändert hat, zu sich holen

können ?

                                                                                  

Alle Tierheime haben Patenhunde.

Pate bedeutet nicht, eine einmalige Zahlung zu leisten, sondern zum Futter sowie

zur medizinischen Versorgung -- mit einer monatlich gleichbleibenden Zahlung --

beizutragen.

Pate bedeutet, daß Sie sich wirklich einen Hund aussuchen können, der absulut

Ihrem Geschmack entspricht, denn er kommt nicht zu Ihnen nach Hause, und

deshalb können sie Geschlecht, Grösse und sonstiges, alles "ausser Acht" lassen.

Schön und wünschenswert ist es natürlich auch, wenn Sie sich für einen alten Hund,

oder einen Hund mit einer Behinderung entschliessen, von dem Sie ausgehen, daß er nicht mehr vermittelt werden kann... und so mit Ihrer Patenschaft das Tierheim von den Versorgungskosten dieses Hundes entlasten.

Manche Hunde, die schwer krank sind oder operiert werden müssen, sind auf der Suche -- zur Deckung all dieser Kosten -- nach mehreren Paten.

Man teilt sich quasi einen Hund mit anderen Menschen.

Auch diese Möglichkeit ist gegeben.                       

 

 

Patenhunde gibt es allerdings nicht nur in den Tierheimen, egal ob gross oder klein,

egal ob eingetragener Verein oder privat, sondern Patenhunde gibt es auch auf

den Pflegestellen.

Pflegestelle heißt nicht, daß EIN Hund in einer Familie lebt, sondern es bedeutet, daß 5, 7, 9 Hunde in dieser Familie leben.

Die medizinische Vesorgung des jeweiligen Hundes wird vom Tierheim getragen,

die Futterkosten gehen jedoch (meistens) zu Lasten der Pflegefamilie.

Es ist klar, daß der Unterhalt eines ganzen Hunderudels nicht aus der "Portokasse" bezahlt werden kann.

Deshalb sind auch Pflegestellen auf Paten angewiesen.

 

 

Wenn Sie sich für eine Patenschaft entscheiden, bleibt bei den meisten Leuten noch die Frage: geht das Geld auch am MEINEN HUND ???. 

 

Unabhängig davon, daß Sie einfach Ihrem "Bauchgefühl " vertrauen sollten, empfehle ich Ihnen, nicht einfach das im Internet vorhandene Paten-Formular runterzuladen, sondern sich direkt mit der Organisation in Verbindung zu setzen und sich zu unterhalten.

Bei einem Tierheim im Ausland gibt es immer eine deutsche Kontaktadresse.

Es ist normal, daß man Ihnen kontinuierlich Fotos "Ihres Hundes" zusendet, und evtl. kleine Beschreibungen.

Selbstverständlich haben Sie das Recht, sich von Zeit zu Zeit nach "Ihrem Hund" zu erkundigen; ebenso wie Sie das Recht haben, den Patenvertrag jederzeit - ohne Angabe von Gründen - aufzulösen.

Auch muss Ihnen klar sein, daß der Hund jederzeit vermittelt werden kann.

Die Organisation ist verpflichtet, Sie davon in Kenntnis zu setzen, gleichzeitig

ist dann Ihre Patenschaft erloschen ... oder kann auf einen anderen Hund übertragen werden.

 

 

Ich kenne Leute, die -- da sich ihre Lebensumstände verändert hatten -

"ihren Hund" nach Jahren zu sich holen konnten.

 

Auf jeden Fall ... sorgen Sie mit einer Patenschaft;´schon ab 10,-- euro im Monat; für die Versorgung eines Tieres, sowie die Entlastung des Heimes, zu einer Zeit, in der zwischen 100 und 400 Hunden in den Tierheimen sitzen.

 

 

 

  

 

 

              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vaju2003@gmx.de

www.hundelieben.blogspot.com

http://hundelieben-happyend.blogspot.com/p/die-gluckspilze.html

 

 

     

http://www.spanischehunde.de/banner/spanic9.gif

       

  

                                                                                                                                                     www.Tierschutzengel.de

 

 

sos-galgos.net

 



nach oben
nPage.de-Seiten: www.zoo-perponcher.npage.de | Bianca's Wilde Wiese