Nach “Totentanz der Tiere” erscheint in Kürze “Fluch der Geburt” von Dr. Gunter Bleibohm (pro iure animalis)

bitte mit dem Courser in den Browser einsetzen !
Je früher unsere Jugend von sich aus jede Roheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr sie darauf achtet, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt der Großen Recht und Unrecht ist.
Theodor Heuss, 1. Bundespräsident



Welche Vorteile bieten Versuchstiere der Pharma Industrie?
Ganze Wirtschaftszweige profitieren von der Ware Tier!
- Versuchstiere erfüllen eine Alibifunktion für die Pharma Industrie. Der Gesetzgeber
gaukelt uns vor, dass nur durch sie eine höchst mögliche Sicherheit für chemische
Produkte erreicht werden kann. Das dies nicht stimmt ist längst schon erwiesen. Die
Fortsetzung grausamer Tierversuche hat etwas mit einer Kosten- Nutzenrechnung
der Pharmakartelle zu tun. Die Regierungen der EU Länder spielen dieses Spiel mit, machen
sich damit zum Hauptstrippenzieher und verdienen gut daran.
- Die Geltendmachung von Kosten, die auf Medikamente umgeschlagen werden und die
mit kostenaufwendigen, Langzeitstudien begründbar sind, erfordern die Forschung
mit Tieren. Das Einsetzen „Alternativer Forschungsmethoden“ würde eine Senkung der
Kosten bedeuten und damit zu Umsatzeinbußen beim Verkauf von Arzneimitteln
führen. Das will niemand! Denn dadurch sinken die Profite der Firmen. Gleichzeitig
sinken aber auch die Steuereinnahmen für den Staat. Aus diesem Grund kann die Wirtschaft
und der Staat nicht auf Tierversuche verzichten und alle Forderungen von Tierschützern
werden auch weiterhin ungehört verhallen. Wenn es um Steuereinnahmen geht ist der Staat
wie ein gefräßiges Tier. Er kann nicht genug davon bekommen, denn er gibt sie ja auch mit
vollen Händen, ohne Rücksicht auf Verluste, gemäß der aktuellen EU Politik, aus.
- Der Kreis schließt sich, denn auch die EU verfährt nach denselben Prinzipien und
auch ihr sind die Tierversuche lieb und teuer. Sie beweist dies nicht zuletzt damit, dass
eine völlig wahnsinnige Chemikalienrichtlinie, Millionen von neuen Tieropfern fordert,
das Haustiere nun per Gesetz für Tierversuche freigegeben wurden, dass das Hunde
Kontroll Programm zig Tausende von Tieren das Leben kosten wird. Alles im Sinne
einer florierenden Wirtschaft der alle EU Staaten sklavisch dienen.
- Die Entsorgung der getöteten Tiere ist ein hoher Einnahmefaktor für die Wirtschaft,
durch Ausbeutung aller vorhandenen Stoffe die man aus den Tierkörpern gewinnen kann. Ein
Wegfall dieses Entsorgungsmaterials, würde der Wirtschaft finanziell schaden und auch den
Staat Steuereinnahmen kosten.
- Auch durch die Gesetzesgrundlagen, die erlauben das Tiere aller Art für die Forschung
verwendet werden dürfen, löst man gleichzeitig das Problem von Überpopulation,
durch Verwendung von Straßenhunden und Straßenkatzen. Die Klagen der Tierschützer, die
der Politik jahrelang in den Ohren lagen, wurden erhört, nur das die Probleme nicht
tierschutzgerecht gelöst werden, sondern mit dem für die Wirtschaft und die EU Staaten
höchsten wirtschaftlichen Nutzen.
- Vergasen mit Co²
- Barbiturate
- Intravenös
- Intrakardial
- Erschießen
Mit Tierschutz hat all das nichts mehr zu tun. Welchen Nutzen haben die getöteten Tiere und wie entsorgt man sie am sinnvollsten, ohne die Umwelt zu schädigen?
Wirtschaftlich effiziente Lösungen zur Hunde - Populations - Kontrolle
Die EU ist ein Zusammenschluss von Wirtschaftsstaaten und handelt damit auch immer auf der Grundlage von wirtschaftlichen Interessen. Aus welchem Grund beschäftigt sich die EU dann mit der Umsetzung des Stray - Dog – Population - Control - Program, bei dem es darum geht die Population der Hunde in Süd und Osteuropa einzudämmen? Wir fragten uns nach dem wirtschaftlichen Faktor dieser Maßnahme. Was passiert mit den getöteten Straßenhunden?
Wir gehen davon aus, dass sie auf dieselbe Weise wirtschaftlich genutzt werden, wie andere verendete, getötete, eingeschläferte, überfahrene oder geschlachtete Tiere oder Teile von Tieren.
In Deutschland gibt es einen Zweckverband für Tierkörperbeseitigung.
http://www.lanuv.nrw.de/agrar/tiergesundheit/tierkoerperbeseitigung.htm
An toten Tieren verdienen eine Vielzahl von Betrieben gutes Geld. Den höchsten Stellenwert stellen Betreiber von Biogasanlagen dar. Rund um die Verwertbarkeit toter Tiere hat sich ein ganzer Markt aufgebaut. Daran verdienen u.a.: Lagerbetriebe, Fettverarbeitungsbetriebe, Biogasanlagen, Kompostieranlagen, Heimtierfutterbetriebe, Tierverbrennungsanlagen, Verarbeitungsbetriebe, Kraftfutterhersteller, Düngemittelfabriken, Tiermehl Hersteller, Fischmehlfabriken, Fleischmehlfabriken, Knochenmehlhersteller, Gülleherstellung aus Magen Darm Inhalt, Gerbereien zur Leder- Fellherstellung, Blutprodukte Hersteller, Jagdtrophäen Hersteller, Federgewinnungsbetriebe, Verarbeitungsbetriebe von Haut, Hörnern, Hufen, Klauen, Geweihen, Zähnen, Knochen, Schädeln, Flügeln und Beinen, Hornbrillenhersteller, Kosmetikhersteller, Herstellung von Pharmazeutika, Pharmabetriebe die Stammzellen aus Nabelschnurblut herstellen, Tierischer Nebenprodukte werden verwendet zu Forschungs -, Lehr- und Diagnosezwecken, Verfütterung tierischer Nebenprodukte an Zoo – und Zirkustiere, Eintagskücken Verfütterung an Raubvögel, Verfütterung tierischer Nebenprodukte an Pelztiere, Wildtiere, Hunde, Pasteurisierungsanlagen, Arzneimittelhersteller, Firmen die Tierprotein gewinnen, Firmen die Brennstoff für Kraftwerke erzeugen und andere.

Jäger will Tierheim verhindern
Liebe Tierfreunde,
seit Jahren verhindern sog. Politiker von FDP und CDU in Wildeshausen/ Holzhausen ein Tierheim zu errichten. Besonders aktiv gegen das Tierheim ist ein Hergen Stolle (FDP) aus Holzhausen. Er ist Jäger und duldet in seinem Dorf kein Tierheim. Letztens pöbelte er in der Zeitung über die PETA als militante Organisation. Ich würde mich freuen, wenn einige Leserbriefe geschrieben würden oder das die PETA sich einmal mit Herrn Stolle (FDP) befasst. Zeitungsartikel liegen bereits vor.
Weitere Informationen kann ich gerne stellen.
LG Peter Böttcher
S. Link:
http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-oldenburg/wildeshausen/anwohner-protestieren-schildern-gegen-tierheimbau-1065404.html
Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen
Internet: http://www.tierrechte.de/
Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner
Tel.: 05237 - 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de

Es gibt keinen Zweifel mehr:
Die Menschheit wird immer wahnsinniger und grausamer
Immer mehr Gewalt gegen Menschen und Tiere ....

Allen spirituellen Glaubensrichtungen auf diesem Planeten ist bekannt, daß Wale das Magnetfeld der Erde aufrecht erhalten: 
NRW-Landtagsabstimmung: CDU und FDP blockieren Tierschutz-Verbandsklage erneut



Wichtigster Artikel der Woche: Tiere sind jetzt fühlende Wesen |
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Tierfreunde, dank der EU darf die Gurke wider krumm wachsen und Tiere sind sogar fühlende Wesen! WAS FÜR EIN WUNDER! der Erkenntnis in den Reihen der EU Beamten. Wie viele Millionen wurden für diese Errungenschaften der Wissenschaft und Gutachten in der EU verschwendet? Trotzdem ein Grund zur Hoffnung.
Geschenksband baumelte an ausgesetztem Hund - nur wenige Tage nach Weihnachten werden bereits die ersten lebenden Präsente in Tierheimen oder in freier Wildbahn „entsorgt“
Unter den hell erleuchteten Christbäumen wurden sie bei der weihnachtlichen „Bescherung“ noch freundlich begrüßt, anfänglich vielleicht auch noch ausgiebig gestreichelt und mit Zuneigung überhäuft. Doch schon wenig später gelten viele Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen und auch andere Tiere als unerwünschte Geschenke, derer man sich möglichst rasch entledigen möchte. Tiere aller Altersstufen und Arten, so putzig, umgänglich und liebenswürdig sie auch sein mögen, fallen dieser verantwortungslosen Kaltschnäuzigkeit zum Opfer.
Kaum haben sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnt, werden sie von ihren herzlosen Besitzern auch schon wieder in Tierheimen abgegeben – oft genug auch einfach irgendwo draußen ausgesetzt, in Extremfällen sogar lebendig im Müllcontainer entsorgt
Wenn den Beschenkten zu Bewusstsein kommt, dass das Tier mit Arbeit verbunden ist, der Winterurlaub vor der Türe steht, oder sich sonst irgendwelche (oft läppischen) Komplikationen ergeben, wird das Haustier wie ein lästiger Gegenstand weggeworfen.
Traurige Geschichte von „Weihnachtsgeschenk“ Maxi
Besonders tragisch die Geschichte des Mischlingswelpen Maxi. Der erst drei Monate alte Hund hatte noch ein Papierband und eine Geschenksschleife um den Hals baumeln, als er ausgesetzt in einer Wohnanlage in Schlüßlberg (Oberösterreich) gefunden wurde.

von Silvana Koch-Mehrin (ALDE)
an den Rat
Betrifft: Tierschutz-Extremisten
Gegen Einzelpersonen und Unternehmen in der Europäischen Union gerichtete Aktionen von Tierschutz-Extremisten haben in den jüngsten Monaten und vergangenen Jahren in Besorgnis erregender Weise zugenommen und sich immer mehr verbreitet. Gewaltsamer Tierschutz-Extremismus stellt eine Gefahr für die Lebenswissenschaften in Europa dar und ist nicht länger ein innerstaatliches sondern vielmehr ein grenzüberschreitendes Phänomen, das eine koordinierte und effiziente Antwort erforderlich macht.
Im Hinblick auf diese Entwicklungen wird der Rat um Mitteilung darüber ersucht, welche Maßnahmen er vorzuschlagen gedenkt, um stets ein hohes Maß an Vorsicht und Wachsamkeit sicherzustellen? Wird der Rat insbesondere einen Plan entwickeln, um die Maßnahmen von Polizei und Justizbehörden im Hinblick auf den Umgang mit Tierschutz-Extremisten zu koordinieren?

http://www.akt-mitweltethik.de/




3) amüsanter Klimaspot gegen Fleisch etc. - bitte ansehen, und verbreiten
> und öfter ansehen - so bleibt die "Quote" hoch. Danke!
> Greenpeace Spot gegen Fleisch] mit Alfred Dorferhttp://www.youtube.
60 Kilo Fleisch verdrückt der Durchschnittsdeutsche pro Jahr. Die Folgen: Hunger in der Dritten Welt, Kranke in Industriestaaten, Treibhausgase auf der ganzen Welt.


Ein Hund wird in Jubarkas / Litauen von einer Autobahnbrücke geworfen. Die Jugendlichen filmen ihre Tat und lassen nur einige Stunden später das Video im Internet erscheinen. PETA warnt in einem Brief an die zuständige Polizei und Staatsanwaltschaft vor der Bagatellisierung dieser grausamen Tat. Mit einem ebenfalls versendeten Anzeigenmotiv weisen die Tierschützer auf den Zusammenhang von Tiermissbrauch und dem Missbrauch an Menschen hin. Die BILD-Zeitung wies in einem Artikel kürzlich darauf hin, dass auch die Vierfach-Mörder von Eislingen ihre gewalttätigen Neigungen zuerst an einem Schwan ausprobierten, bevor sie die Familie von Andreas H. umbrachten.

Schneckenkorn kann auch Hunde und Katzen töten
Autor: Richard Fussenegger
flickr.com
Herbstzeit ist Schneckenzeit. Viele Gartenbesitzer bekämpfen die schleimigen Kriecher jetzt mit Schneckenkorn. Das ist aber nicht nur für die Schnecken selbst lebensgefährlich, sondern auch für Hunde und Katzen.
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: „Drei Tage später rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot hinter der Heizung im Keller.” Eine Untersuchung beim Tierarzt habe ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. „Die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in abgelegene Winkel zurück”, weiß McCreight. Laut Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher gebe es gegen eine Vergiftung mit Schneckenkorn vor allem bei Hunden kein wirksames Gegenmittel: „Bis spätestens einer Stunde nach der Aufnahme des Korns muss bei dem Hund der Magen ausgepumpt oder sonstwie geleert werden. Klappt das nicht und lassen sich die Krämpfe nicht medikamentös lindern, ist es in der Regel zu spät, die Vergiftung endet tödlich.”
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: „Drei Tage später rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot hinter der Heizung im Keller.” Eine Untersuchung beim Tierarzt habe ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. „Die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in abgelegene Winkel zurück”, weiß McCreight. Laut Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher gebe es gegen eine Vergiftung mit Schneckenkorn vor allem bei Hunden kein wirksames Gegenmittel: „Bis spätestens einer Stunde nach der Aufnahme des Korns muss bei dem Hund der Magen ausgepumpt oder sonstwie geleert werden. Klappt das nicht und lassen sich die Krämpfe nicht medikamentös lindern, ist es in der Regel zu spät, die Vergiftung endet tödlich.”
Wie die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN berichtet, enthält handelsübliches Schneckenkorn das Nervengift Metaldehyd, das bereits in kleinen Mengen tödlich sein kann. „Gartenfreunde mit Kindern oder Heimtieren sollten es auf keinen Fall verwenden”, warnt Martina Schnell, Heimtier-Referentin der Stiftung. Es komme immer wieder zu tödlichen Vergiftungen, nicht nur bei Hunden und Katzen, auch so mancher Igel würde qualvoll am Schneckengift sterben.
McCreight empfiehlt zur Schneckenabwehr Mittel, die ohne Chemie wirken, beispielsweise Schneckenzäune, Bierfallen oder die Ansiedlung natürlich Fressfeinde wie Igel, Frösche, Eidechsen, Blindschleichen und Spitzmäuse. „Obwohl es verlockend klingt, sollte man aber keine indischen Laufenten zur Schneckenvertilgung anmieten”, sagt der TASSO-Chef. „In letzter Zeit häufen sich Internet-Angebote zu dieser Möglichkeit.” Die Enten hätten zwar eine ausgesprochene Vorliebe für Schnecken, würden aber das biologische Gleichgewicht des Gartens durcheinander bringen, sagt McCreight und beruft sich dabei auf Björn Clauss, einen Spezialisten für Laufenten aus dem oberbayrischen Soyen. Zudem sei das Mieten von Haustieren, die sich ständig an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, nicht artgerecht.

Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.
und Arthur Schopenhauer (1788–1860), bringt es auf den Punkt:
Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.

Auf den spanischen Inseln ist der "Teufel" los.
Die Tierschützer sind verzweifelt ... es herrscht Aufnahmestop ...
es geht nichts mehr.!!!!!!
Die Bewohner der Inseln verlassen die Dörfer und das Land, um in die Stadt zu drängen. Bei der dort überwiegend vorherrschenden Gleichgültigkeit in Bezug auf die Kreatur "Tier"; lassen die Leute ihre Haustiere einfach zurück. Im Haus und im Hof !!!
...und die Tierschützer können nur noch "einsammeln".
In den letzten Tagen (Juli 2009) gibt es wiederholt in den Medien die Nachrichten,
daß die Tierheime in Deutschland immer voller werden, und daß nicht nur die
Aufnahme-Kapazität begrenzt ist, sondern auch die finanziellen Mittel.
Die deutschen Tierheime klagen !
Wie würden sie denn erst klagen, wenn sie unter den Verhältnissen, wie sie
im Ausland herrschen, arbeiten müßten ???
Wußten Sie, daß deutsche Tierheime Geld vom Land bekommen (mit Ausnahmen)
(sog."Fördermittel"),???
Wußten Sie, daß - um diese "Mittel" zu erhalten, ein gewisses "Tierkontingent"
im jeweiligen Heim vorhanden sein muß ???
Warum wundern sich eigentlich da noch einige Leute, wenn man ihnen kein Tier
geben will (obgleich die Voraussetzungen gut sind !) ???
Bis hin zur Vorschrift, eine Hundeschule zu besuchen -- und welche es sein soll !!!
Dennoch :
Die Spenden aus dem Nachlaß gehen zurück. 
Immer mehr Leute geben ihre Tiere ab mit der Begründung:
aus finanziellen Gründen nicht mehr für sie sorgen zu können.
Darüber hinaus werden immer mehr kranke Tiere abgegeben, um die Tierarzt-
kosten zu sparen .... und damit erreichen wir hier in Deutschland die Situation,
die bisher nur aus südlichen Ländern oder Osteuropa bekannt ist.
Im Klartext heißt das: Deutschland begibt sich auf das Niveau derer, die wir
bisher in Bezug auf ihre Verhaltensweise immer verurteilt haben.
Immer mehr Hunde werden in Deutschland ausgesetzt, an Autobahn-Raststätten
angebunden, im schlimmsten Fall auf einem Parkplatz einfach "rausgeschmissen".
Es gibt Befürworter für ein sog. "Hunde-G.P.S." mit dem über Satellit der
Hund geortet und seinem Besitzer zugeteilt werden kann. Der Hund erhält eine
Vorrichtung, die nicht mehr operativ entfernt werden kann, und über seinen Tod
hinaus wirkt. Die Abstellung des Chips erfolgt dann über eine zentrale Stelle.
- das setzt natürlich auch voraus, daß Hundehalter mit empfindlichen Strafen
zu rechnen haben -
Was mit Handys möglich ist, ist auch mit Hunden eigentlich kein Problem !
Muss Ihr Hund öfter einen Trichter tragen?
Ist Tierliebe eine Frage des Geldes ?
Ist Tierliebe eine Frage der Zumutung und Belastung ?
Ist Tierliebe eine Frage der Unbequemlichkeit ?
Über den Begriff "Tierliebe" (und wir wollen hier beim Haustier bleiben) wurde
immer viel zitiert; es gibt Gedichte, Verse, Sprüche sogar Lieder.
Alle grossen Männer der Geschichte haben sich darüber ausgelassen ....
und auf welchem Niveau ist die Gesellschaft heute in dieser Hinsicht angekommen ???
Zu sagen ... WIR SOLLTEN UNS SCHÄMEN !! reicht lange nicht mehr.
Kurzlebige Moden können mitunter ganz schön viel Leid verursachen. Der von der Hotelerbin Paris Hilton initiierte Chihuahua-Modetrend ist jetzt wieder out: Tausende der kleinwüchsigen Hunde werden in Kalifornien auf den Strassen „vergessen“, andernorts ausgesetzt oder sogar auf den Müll geworfen.
Die Harburger Hundehalle steht jetzt in Hamburg-Horn
Wer erinnert sich an die Harburger Hundehalle? Es war eine wirklich „großartige Idee“ der CDU-regierten Hansestadt, nach dem Tode von Volkan hunderte Hunde zu beschlagnahmen und in einer Industriehalle in Harburg einzusperren. Der Zugang zu dieser Halle war -Tierschützern verwehrt; Stacheldraht und Barrieren zeugten neben dem 24 – stündigen Gebell von der übelsten Erfindung der Christlich-Sozialen: einem Hundegefängnis als Auffanglager der Unglücklichen einem Tor zum Orkus ihres kurzen Lebens.
Christlich? Kein Christ in den vielen Kirchen Hamburgs protestierte. Die Sozialdemokraten und die Grünen klatschten Beifall – alle wollten mit den ausgegebenen Parolen für mehr Sicherheit in Hamburg die anstehende Bürgerschaftswahl gewinnen. Aber - 300 000 Mark soll die Miete dieser Halle monatlich gekostet haben – die Gehälter der –zig Bediensteten nicht eingerechnet. Das schaffte schnell Unverständnis seitens des Steuerzahlers.
Ausgerechnet ein Tierschutzverein in Hamburg wurde seitens der Politik-Macher ausersehen, es für den Steuerzahler billiger zu machen. In Hamburg-Horn waren ja genügend Käfige vorhanden und mit dem nötigen guten Willen seitens der dort herrschenden „Tierschützer“ konnte man die Beschlagnahme „gefährlicher Hunde“ ungehemmt weiterbetreiben. Pro Tag und Hund kostet(e) das den Steuerzahle nur 15.- Euro – die dort herrschenden Tierschützer konnten dann nach Belieben mit den Tieren verfahren: töten oder verkaufen – irgendwie schafften die das schon. Was da mit den Tieren passierte, sollte den Steuerzahler nicht weiter interessieren.
Nach dem Abgang des „obersten Tierschützers Hamburgs“ und Trägers der Franz-von-Assisi-Medaille, des vom CDU-regierten Rathaus hochgeehrten Wolfgang Poggendorf, traten neue „Tierschützer“ in Hamburg-Horn auf den Plan. Eine Crew von Steuerberatern, Verwaltungsbeamten und sonstigen „wahnsinnig tierlieben“ netten Menschen ergriff das Ruder in diesem Tierschutzverein. Der war – nach Angaben von Fachleuten von dem „Obersten Tierschützer Hamburgs“ vollständig ruiniert worden – so gut wie pleite. Gottseidank waren da aber die vertraglich vereinbarten Einnahmen (s.o.), wenn beschlagnahmte Hunde dorthin verbracht wurden. Auf dieses „Zubrot“ konnte man natürlich nicht verzichten und so entwickelte sich auf dem bekannten Grundstück an der Süderstraße eine besondere Philosophie: Tierschutz ist ja so schön – aber nicht, wenn man daran pleite geht. Also – her mit den beschlagnahmten Hunden - die Käfige müssen voll sein. Und dann vermitteln (gegen Geld natürlich) nach Nirgendwo, äh – Brandenburg – also weg mit ihnen.
Brandenburg , oh Brandenburg, eine schöne Landschaft und die Leute da sind ja auch so wahnsinnig tierlieb – sie nehmen alle Hunde auf, die man in Hamburg loswerden will. Was dann mit den Hunden passiert? Ja, nö – äh - weiss nix – müssen wir ja auch nicht, oder?
Sehr geehrte Tierschützer an der Süderstraße in Hamburg- Horn! Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie an dem Unrecht, welches Sie täglich befördern, zugrunde gehen.
Dirk Schrader, Hamburg
-----Original Message-----
Date: Fri, 11 Jun 2010 18:39:52 +0200
Subject: TIER-INFO-News 10. bis 11. Juni 2010

WIR wissen es ja eh (schon aus Tierschutzgründen), aber die anderen????

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