Lebensretter für Hunde aus Tötungsstation gesucht!

bitte mit dem Courser in den Browser einsetzen !

 

  Je früher unsere Jugend von sich aus jede Roheit gegen Tiere als verwerflich anzusehen lernt, je mehr sie darauf achtet, dass aus Spiel und Umgang mit Tieren nicht Quälerei wird, desto klarer wird auch später ihr Unterscheidungsvermögen werden, was in der Welt der Großen Recht und Unrecht ist.
Theodor Heuss, 1. Bundespräsident

 

In diesen Zeiten der allgemeinen Lüge ist es eine revolutionäre Tat, die Wahrheit zu sagen!"


 

  Wer in einer Demokratie schläft,
wacht in einer Diktatur auf.

  

 

eine Kuh produziert so viel CO2 wie ein Auto !

 

Welche Vorteile bieten Versuchstiere der Pharma Industrie?

Ganze Wirtschaftszweige profitieren von der Ware Tier!

 

- Versuchstiere erfüllen eine Alibifunktion für die Pharma Industrie. Der Gesetzgeber

  gaukelt uns vor, dass nur durch sie eine höchst mögliche Sicherheit für chemische

  Produkte erreicht werden kann. Das dies nicht stimmt ist längst schon erwiesen. Die

  Fortsetzung grausamer Tierversuche hat etwas mit einer Kosten- Nutzenrechnung

  der Pharmakartelle zu tun. Die Regierungen der EU Länder spielen dieses Spiel mit, machen

  sich damit zum Hauptstrippenzieher und verdienen gut daran.

- Die Geltendmachung von Kosten, die auf Medikamente umgeschlagen werden und die

  mit kostenaufwendigen, Langzeitstudien begründbar sind, erfordern die Forschung

  mit Tieren. Das Einsetzen „Alternativer Forschungsmethoden“ würde eine Senkung der

  Kosten bedeuten und damit zu Umsatzeinbußen beim Verkauf von Arzneimitteln

  führen. Das will niemand! Denn dadurch sinken die Profite der Firmen. Gleichzeitig 

  sinken aber auch die Steuereinnahmen für den Staat. Aus diesem Grund kann die Wirtschaft

  und der Staat nicht auf Tierversuche verzichten und alle Forderungen von Tierschützern

  werden auch weiterhin ungehört verhallen. Wenn es um Steuereinnahmen geht ist der Staat

  wie ein gefräßiges Tier. Er kann nicht genug davon bekommen, denn er gibt sie ja auch mit

  vollen Händen, ohne Rücksicht auf Verluste, gemäß der aktuellen EU Politik, aus.

- Der Kreis schließt sich, denn auch die EU verfährt nach denselben Prinzipien und

  auch ihr sind die Tierversuche lieb und teuer. Sie beweist dies nicht zuletzt damit, dass

  eine völlig wahnsinnige Chemikalienrichtlinie, Millionen von neuen Tieropfern fordert,

  das Haustiere nun per Gesetz für Tierversuche freigegeben wurden, dass das Hunde

  Kontroll Programm zig Tausende von Tieren das Leben kosten wird. Alles im Sinne

  einer florierenden Wirtschaft der alle EU Staaten sklavisch dienen.

- Die Entsorgung der getöteten Tiere ist ein hoher Einnahmefaktor für die Wirtschaft,

  durch  Ausbeutung aller vorhandenen Stoffe die man aus den Tierkörpern gewinnen kann. Ein

  Wegfall dieses Entsorgungsmaterials, würde der Wirtschaft finanziell schaden und auch den

  Staat Steuereinnahmen kosten.

- Auch durch die Gesetzesgrundlagen, die erlauben das Tiere aller Art für die Forschung

  verwendet werden dürfen, löst man gleichzeitig das Problem von Überpopulation,

  durch Verwendung von Straßenhunden und Straßenkatzen. Die Klagen der Tierschützer, die

  der Politik jahrelang in den Ohren lagen, wurden erhört, nur das die Probleme nicht

  tierschutzgerecht gelöst werden, sondern mit dem für die Wirtschaft und die EU Staaten

  höchsten wirtschaftlichen Nutzen.

 

Schritt 1 dieser wirtschaftlichen Lösung war das Stray- Dog – Population -Control – Program. Seit etwa 2002 arbeitete die OIE (Weltgesundheitsorganisation für Tiere) an ihren Empfehlungen für ein einheitliches "Stray - Dog - Population - Control - Program". 172 Länder sind Mitglied der OIE, einschließlich allen Ländern der EU. Im Jahr 2009 beschloss die EU die Umsetzung des Programms. Straßentiere und herumstreunende Tiere in Süd- und Osteuropa werden seitdem eingefangen. Einige werden kastriert, geimpft und wieder ausgesetzt, in einem für die Umwelt verträglichen Maße, andere getötet oder für Tierversuche verkauft. Massentötungen haben scheinbar schon begonnen. Die Gemeinden haben den Auftrag die Hunde zu sammeln und unter ihre Kontrolle zu bringen. Ein Management soll die Hunde aus den Gemeinden entfernen. Die Aufbewahrungszeit beträgt 7- 10 Tage, in denen Besitzer ihre Tiere zurückfordern, die Tiere neuen Besitzern zugeführt, oder zur Adoption angeboten werden können. Alle verbleibenden Tiere sollen getötet werden. Bestehende Nahrungsquellen für die Tiere, wie Mülldeponien, Schlachthöfe, Müllcontainer, sollen gesichert werden. Die Populationsreduzierung durch Aushungern der Tiere, durch unzugänglich machen bisheriger Futterquellen, soll umgesetzt werden. Jedes Mittel zur Hundereduzierung scheint legitim zu sein auch, wenn man den Tieren damit große Leiden zufügt, die zu einem qualvollen Tod führen. Von der EU vorgesehene Arten zur Tötung überschüssiger Tiere:

-          Vergasen mit Co²

-          Barbiturate

-          Intravenös

-          Intrakardial

-         Erschießen

 

Mit Tierschutz hat all das nichts mehr zu tun. Welchen Nutzen haben die getöteten Tiere und wie entsorgt man sie am sinnvollsten, ohne die Umwelt zu schädigen?

Wirtschaftlich effiziente Lösungen zur Hunde - Populations - Kontrolle

Die EU ist ein Zusammenschluss von Wirtschaftsstaaten und handelt damit auch immer auf der Grundlage von wirtschaftlichen Interessen. Aus welchem Grund beschäftigt sich die EU dann mit der Umsetzung des Stray - Dog – Population - Control - Program, bei dem es darum geht die Population der Hunde in Süd und Osteuropa einzudämmen? Wir fragten uns nach dem wirtschaftlichen Faktor dieser Maßnahme. Was passiert mit den getöteten Straßenhunden?

Wir gehen davon aus, dass sie auf dieselbe Weise wirtschaftlich genutzt werden, wie andere verendete, getötete, eingeschläferte, überfahrene oder geschlachtete Tiere oder Teile von Tieren.

In Deutschland gibt es einen Zweckverband für Tierkörperbeseitigung.

http://www.lanuv.nrw.de/agrar/tiergesundheit/tierkoerperbeseitigung.htm

An toten Tieren verdienen eine Vielzahl von Betrieben gutes Geld. Den höchsten Stellenwert  stellen Betreiber von Biogasanlagen dar. Rund um die Verwertbarkeit toter Tiere hat sich ein ganzer Markt aufgebaut. Daran verdienen u.a.: Lagerbetriebe, Fettverarbeitungsbetriebe, Biogasanlagen, Kompostieranlagen, Heimtierfutterbetriebe, Tierverbrennungsanlagen, Verarbeitungsbetriebe, Kraftfutterhersteller, Düngemittelfabriken, Tiermehl Hersteller, Fischmehlfabriken, Fleischmehlfabriken, Knochenmehlhersteller, Gülleherstellung aus Magen Darm Inhalt, Gerbereien zur Leder- Fellherstellung, Blutprodukte Hersteller, Jagdtrophäen Hersteller, Federgewinnungsbetriebe, Verarbeitungsbetriebe von Haut, Hörnern, Hufen, Klauen, Geweihen, Zähnen, Knochen, Schädeln, Flügeln und Beinen, Hornbrillenhersteller, Kosmetikhersteller, Herstellung von Pharmazeutika, Pharmabetriebe die Stammzellen aus Nabelschnurblut herstellen, Tierischer Nebenprodukte werden verwendet  zu Forschungs -, Lehr- und Diagnosezwecken, Verfütterung tierischer Nebenprodukte an Zoo – und Zirkustiere, Eintagskücken Verfütterung an Raubvögel, Verfütterung tierischer Nebenprodukte an Pelztiere, Wildtiere, Hunde, Pasteurisierungsanlagen, Arzneimittelhersteller, Firmen die Tierprotein gewinnen, Firmen die Brennstoff für Kraftwerke erzeugen und andere.

 

http://crueltyinspain.webnode.com/

 

 

Jäger will Tierheim verhindern

Liebe Tierfreunde,
seit Jahren verhindern sog. Politiker von FDP und CDU in Wildeshausen/ Holzhausen ein Tierheim zu errichten. Besonders aktiv gegen das Tierheim ist ein Hergen Stolle (FDP) aus Holzhausen. Er ist Jäger und duldet in seinem Dorf kein Tierheim. Letztens pöbelte er in der Zeitung über die PETA als militante Organisation. Ich würde mich freuen, wenn einige Leserbriefe geschrieben würden oder das die PETA sich einmal mit Herrn Stolle (FDP) befasst. Zeitungsartikel liegen bereits vor.
Weitere Informationen kann ich gerne stellen.
LG Peter Böttcher
S. Link:

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-oldenburg/wildeshausen/anwohner-protestieren-schildern-gegen-tierheimbau-1065404.html


 

 

 

 

 

 

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen
Internet: http://www.tierrechte.de/
Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner
Tel.: 05237 - 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de
        

 

 

 

 Es gibt keinen Zweifel mehr:

Die Menschheit wird immer wahnsinniger und grausamer

Immer mehr Gewalt gegen Menschen und Tiere ....

 

 

Nahezu alle Gewaltverbrecher beginnen ihre Karriere als Tierquäler !!! 

 

 

 

Allen spirituellen Glaubensrichtungen auf diesem Planeten ist bekannt, daß Wale das Magnetfeld der Erde aufrecht erhalten:  

  

  

NRW-Landtagsabstimmung: CDU und FDP blockieren Tierschutz-Verbandsklage erneut

 

 

 

 

“Fluch der Geburt

Nach “Totentanz der Tiere” erscheint in Kürze “Fluch der Geburt” von Dr. Gunter Bleibohm (pro iure animalis)

 

 

 

 

 
 

Nein. es handelt sich nicht um einen Artikel aus dem 18.-Jahrhundert !

Es ist eine Nachricht aus dem 21.-Jahrhundert !!!!!!!!!!!

 

Wichtigster Artikel der Woche: Tiere sind jetzt fühlende Wesen

Dass die Politik der gesellschaftlichen Entwicklung in der Regel hinterherhinkt, ist nichts Neues. Trotz allem Ärger, der damit zusammenhängt, darf man sich freuen, wenn grundlegende Erkenntnisse endlich bei Politikern ankommen und ihren Weg in offizielle Dokumente finden.

So ist jetzt der neue EU-Reformvertrag in Kraft getreten, der Tiere offiziell als »fühlende Wesen« anerkenn
t.

Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren.

 Tierfreunde, dank der EU darf die Gurke wider krumm wachsen und Tiere sind sogar fühlende Wesen! WAS FÜR EIN WUNDER! der Erkenntnis in den Reihen der EU Beamten. Wie viele Millionen wurden für diese Errungenschaften der Wissenschaft und Gutachten in der EU verschwendet? Trotzdem ein Grund zur Hoffnung.

 

 

 

 

2. Tierheime von „entsorgten“ Weihnachtsgeschenk-Tieren überfüllt
 

Geschenksband baumelte an ausgesetztem Hund - nur wenige Tage nach Weihnachten werden bereits die ersten lebenden Präsente in Tierheimen oder in freier Wildbahn „entsorgt“

Unter den hell erleuchteten Christbäumen wurden sie bei der weihnachtlichen „Bescherung“ noch freundlich begrüßt, anfänglich vielleicht auch noch ausgiebig gestreichelt und mit Zuneigung überhäuft. Doch schon wenig später gelten viele Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen und auch andere Tiere als unerwünschte Geschenke, derer man sich möglichst rasch entledigen möchte. Tiere aller Altersstufen und Arten, so putzig, umgänglich und liebenswürdig sie auch sein mögen, fallen dieser verantwortungslosen Kaltschnäuzigkeit zum Opfer.
Kaum haben sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnt, werden sie von ihren herzlosen Besitzern auch schon wieder in Tierheimen abgegeben – oft genug auch einfach irgendwo draußen ausgesetzt, in Extremfällen sogar lebendig im Müllcontainer entsorgt

Wenn den Beschenkten zu Bewusstsein kommt, dass das Tier mit Arbeit verbunden ist, der Winterurlaub vor der Türe steht, oder sich sonst irgendwelche (oft läppischen) Komplikationen ergeben, wird das Haustier wie ein lästiger Gegenstand weggeworfen.

Traurige Geschichte von „Weihnachtsgeschenk“ Maxi

Besonders tragisch die Geschichte des Mischlingswelpen Maxi. Der erst drei Monate alte Hund hatte noch ein Papierband und eine Geschenksschleife um den Hals baumeln, als er ausgesetzt in einer Wohnanlage in Schlüßlberg (Oberösterreich) gefunden wurde.

 

 

In welche Richtung driftet eigentlich die FDP ab ???????

 

 Tierschützer sind in Augen von FDP Politikerin EXTREMISTEN- dementsprechend
  verlangt Frau Koch-Mehrin entsprechendenes Handeln von EU.

  1. SCHRIFTLICHE ANFRAGE P-4662/09

von Silvana Koch-Mehrin (ALDE)

an den Rat


Betrifft:     Tierschutz-Extremisten


Gegen Einzelpersonen und Unternehmen in der Europäischen Union gerichtete Aktionen von Tierschutz-Extremisten haben in den jüngsten Monaten und vergangenen Jahren in Besorgnis erregender Weise zugenommen und sich immer mehr verbreitet. Gewaltsamer Tierschutz-Extremismus stellt eine Gefahr für die Lebenswissenschaften in Europa dar und ist nicht länger ein innerstaatliches sondern vielmehr ein grenzüberschreitendes Phänomen, das eine koordinierte und effiziente Antwort erforderlich macht.


Im Hinblick auf diese Entwicklungen wird der Rat um Mitteilung darüber ersucht, welche Maßnahmen er vorzuschlagen gedenkt, um stets ein hohes Maß an Vorsicht und Wachsamkeit sicherzustellen? Wird der Rat insbesondere einen Plan entwickeln, um die Maßnahmen von Polizei und Justizbehörden im Hinblick auf den Umgang mit Tierschutz-Extremisten zu koordinieren?

 

 

 

 

Schauen Sie einfach mal rein ! 

 

AKT - Aktion Konsequenter Tierschutz 

gemeinnützige Gesellschaft mbH 

 

http://www.akt-mitweltethik.de/ 

 

 

 

 

Buch-Tipp: „Wut allein reicht nicht“ – von Hannes Jaenicke

Posted: 21 Sep 2010 11:39 AM PDT

Yahoo
NewsWir müssen handeln, und zwar jetzt

Überzeugendes Plädoyer eines engagierten Tier- und Umweltschützers …

Der soeben im Gütersloher Verlagshaus großformatige Band (ISBN: 978-3-579-06761-2), 240 Seiten, kostet 22,95 Euro.

 

 

 

 HARTE HUNDE

 Die Jungs von "Rescue Ink"

 

vor ca. 2 Jahren wurde die Tierschutzorganisation " Rescue Ink" gegründet.

Deren Mitarbeiter sind wahre Muskelmänner aus den ärmsten und kriminellsten Gegenden von New York.

Sie kennen sich mit gewalttätigen Jugentlichen in den Slums besser aus, als irgendjemand sonst.

Sie haben eine Leidenschaft für Motorräder und Tattoos; .

Der Aktionsradius der "Rescue Ink " erstreckt sich auf New York, New Jersey und Connecticut.

Bis zu 250 Anrufe laufen täglich bei ihnen ein. Da die meisten Mitarbeiter im Tierschutz Frauen sind,werden sie oft im "Hilfe" gebeten.  Sie drohen niemals mit Gewalt ... sie stehen einfach nur vor der Tür ...!!

 

"Rescue Ink" gewährt heimatlosen Haustieren Unterkunft und kümmert sich um Adoptionen, unternimmt Rettungsaktionen, bei denen Tierqäuler aufgespürt und den Behörden übergeben werden.

Sie gehen in Schulen, um jungen Menschen Respekt für Tieren  beizubringen, und bieten Workshops an, bei denen Jugendliche lernen, Unterkünfte für Hunde und Katzen zu bauen, statt Tiere zu quälen. Diverse Aufklärungsprogramm - vor allem ber Hundekämpfe - werden durchgeführt. Sie starten Aktionen gegen profitsüchtige Hunde- und Pferdezüchter, sorgen für medizinische Betreuung, sowie Sterilisation. 

Finanziert wird das alles durch Sponsoren.

Von ihnen stammt das Motto " Abusers are Losers " ... Tierquäler sind Verlierer !!! 

 

 

  WIR wissen es ja eh (schon aus Tierschutzgründen), aber die anderen????

Weniger Fleisch essen spart 20.000 Milliarden US$ Klimakosten weltweit.
Pflanzliche Ernährung ist Klimaschutz...
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1041903 

 

 3) amüsanter Klimaspot gegen Fleisch etc. - bitte ansehen, und verbreiten
> und öfter ansehen - so bleibt die "Quote" hoch. Danke!
> Greenpeace Spot gegen Fleisch]  mit Alfred Dorferhttp://www.youtube.
 

 

 

 

Themenwoche 23.10. – 29.10.2010
Fleischeslust mit fatalen Folgen
 
http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1635&showBody=true&page=1&postComment=false&browseComment=false
 

60 Kilo Fleisch verdrückt der Durchschnittsdeutsche pro Jahr. Die Folgen: Hunger in der Dritten Welt, Kranke in Industriestaaten, Treibhausgase auf der ganzen Welt.

 

 

Verseuchte Hähnchen: TK meldet 261 Fälle

Coesfeld – Fast zwei Drittel aller geschlachteten Hähnchen in Deutschland sind nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) mit dem Durchfallerreger Campylobacter belastet …

Münsterländische Volkszeitung – 21.09.2010

www.mv-online.de/lokales/kreis…

Siehe auch:

Verseuchte Hähnchen: Über 12.000 Menschen in NRW erkrankt

www.wochenspiegel-paderborn.de…

 

 

 

Ein Hund wird in Jubarkas / Litauen von einer Autobahnbrücke geworfen. Die Jugendlichen filmen ihre Tat und lassen nur einige Stunden später das Video im Internet erscheinen. PETA warnt in einem Brief an die zuständige Polizei und Staatsanwaltschaft vor der Bagatellisierung dieser grausamen Tat. Mit einem ebenfalls versendeten Anzeigenmotiv weisen die Tierschützer auf den Zusammenhang von Tiermissbrauch und dem Missbrauch an Menschen hin. Die BILD-Zeitung wies in einem Artikel kürzlich darauf hin, dass auch die Vierfach-Mörder von Eislingen ihre gewalttätigen Neigungen zuerst an einem Schwan ausprobierten, bevor sie die Familie von Andreas H. umbrachten.

Fast wöchentlich werden auch grausame Fälle des Missbrauchs an Tieren in Deutschland aufgedeckt. So wickelte beispielsweise ein junger Mann in Nordrhein-Westfalen seiner Schäferhündin Packfolie um die Schnauze und ließ das Tier qualvoll ersticken. Auch Fälle des „Pferderippens“ werden immer wieder bekannt: einem Pony wurden vor wenigen Monaten die Beine aufgeschlitzt, eine Stute wurde schwer im Genitalbereich verletzt. „Andere Fälle werden leider nie aufgeklärt und so stellen die Täter auch weiterhin eine Gefahr für Mensch und Tier dar“, so Nadja Kutscher von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V.

 

 

  

Schneckenkorn kann auch Hunde und Katzen töten



Autor: Richard Fussenegger

flickr.com
Herbstzeit ist Schneckenzeit. Viele Gartenbesitzer bekämpfen die schleimigen Kriecher jetzt mit Schneckenkorn. Das ist aber nicht nur für die Schnecken selbst lebensgefährlich, sondern auch für Hunde und Katzen.
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: „Drei Tage später rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot hinter der Heizung im Keller.” Eine Untersuchung beim Tierarzt habe ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. „Die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in abgelegene Winkel zurück”, weiß McCreight. Laut Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher gebe es gegen eine Vergiftung mit Schneckenkorn vor allem bei Hunden kein wirksames Gegenmittel: „Bis spätestens einer Stunde nach der Aufnahme des Korns muss bei dem Hund der Magen ausgepumpt oder sonstwie geleert werden. Klappt das nicht und lassen sich die Krämpfe nicht medikamentös lindern, ist es in der Regel zu spät, die Vergiftung endet tödlich.”
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: „Drei Tage später rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot hinter der Heizung im Keller.” Eine Untersuchung beim Tierarzt habe ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. „Die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in abgelegene Winkel zurück”, weiß McCreight. Laut Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher gebe es gegen eine Vergiftung mit Schneckenkorn vor allem bei Hunden kein wirksames Gegenmittel: „Bis spätestens einer Stunde nach der Aufnahme des Korns muss bei dem Hund der Magen ausgepumpt oder sonstwie geleert werden. Klappt das nicht und lassen sich die Krämpfe nicht medikamentös lindern, ist es in der Regel zu spät, die Vergiftung endet tödlich.”
Wie die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN berichtet, enthält handelsübliches Schneckenkorn das Nervengift Metaldehyd, das bereits in kleinen Mengen tödlich sein kann. „Gartenfreunde mit Kindern oder Heimtieren sollten es auf keinen Fall verwenden”, warnt Martina Schnell, Heimtier-Referentin der Stiftung. Es komme immer wieder zu tödlichen Vergiftungen, nicht nur bei Hunden und Katzen, auch so mancher Igel würde qualvoll am Schneckengift sterben.
McCreight empfiehlt zur Schneckenabwehr Mittel, die ohne Chemie wirken, beispielsweise Schneckenzäune, Bierfallen oder die Ansiedlung natürlich Fressfeinde wie Igel, Frösche, Eidechsen, Blindschleichen und Spitzmäuse. „Obwohl es verlockend klingt, sollte man aber keine indischen Laufenten zur Schneckenvertilgung anmieten”, sagt der TASSO-Chef. „In letzter Zeit häufen sich Internet-Angebote zu dieser Möglichkeit.” Die Enten hätten zwar eine ausgesprochene Vorliebe für Schnecken, würden aber das biologische Gleichgewicht des Gartens durcheinander bringen, sagt McCreight und beruft sich dabei auf Björn Clauss, einen Spezialisten für Laufenten aus dem oberbayrischen Soyen. Zudem sei das Mieten von Haustieren, die sich ständig an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, nicht artgerecht.

 

 

Schon Leo Tolstoi (1828–1910) erkannte:

Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.

und Arthur Schopenhauer (1788–1860), bringt es auf den Punkt:

Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.

 

 

 


 

 

 HILFE IST DRINGEND ERFORDERLICH

 

Auf den spanischen Inseln ist der "Teufel" los.

Die Tierschützer sind verzweifelt ... es herrscht Aufnahmestop ...

es geht nichts mehr.!!!!!!

 

Die Bewohner der Inseln verlassen die Dörfer und das Land, um in die Stadt zu drängen. Bei der dort überwiegend vorherrschenden Gleichgültigkeit in Bezug auf die Kreatur "Tier"; lassen die Leute ihre Haustiere einfach zurück. Im Haus und im Hof !!!

...und die Tierschützer können nur noch "einsammeln".

  •  

      

     

     

  •   

     

    In den letzten Tagen (Juli 2009) gibt es wiederholt in den Medien die Nachrichten,

    daß die Tierheime in Deutschland immer voller werden, und daß nicht nur die

    Aufnahme-Kapazität begrenzt ist, sondern auch die finanziellen Mittel.

    Die deutschen Tierheime klagen !

    Wie würden sie denn erst klagen, wenn sie unter den Verhältnissen, wie sie

    im Ausland herrschen, arbeiten müßten ???

    Wußten Sie, daß deutsche Tierheime Geld vom Land bekommen (mit Ausnahmen)

    (sog."Fördermittel"),???

    Wußten Sie, daß - um diese "Mittel" zu erhalten, ein gewisses "Tierkontingent"

    im jeweiligen Heim vorhanden sein muß ???

    Warum wundern sich eigentlich da noch einige Leute, wenn man ihnen kein Tier

    geben will (obgleich die Voraussetzungen gut sind !) ???

    Bis hin zur Vorschrift, eine Hundeschule zu besuchen -- und welche es sein soll !!!

    Dennoch :

    Die Spenden aus dem Nachlaß gehen zurück.                   

    Immer mehr Leute geben ihre Tiere ab mit der Begründung:

    aus finanziellen Gründen nicht mehr für sie sorgen zu können.

    Darüber hinaus werden immer mehr kranke Tiere abgegeben, um die Tierarzt-

    kosten zu sparen .... und damit erreichen wir hier in Deutschland die Situation,

    die bisher nur aus südlichen Ländern oder Osteuropa bekannt ist.

    Im Klartext heißt das: Deutschland begibt sich auf das Niveau derer, die wir

    bisher in Bezug auf ihre Verhaltensweise immer verurteilt haben.

    Immer mehr Hunde werden in Deutschland ausgesetzt, an Autobahn-Raststätten

    angebunden, im schlimmsten Fall auf einem Parkplatz einfach "rausgeschmissen".

    Es gibt Befürworter für ein sog. "Hunde-G.P.S." mit dem über Satellit der

    Hund geortet und seinem Besitzer zugeteilt werden kann. Der Hund erhält eine

    Vorrichtung, die nicht mehr operativ entfernt werden kann, und über seinen Tod

    hinaus wirkt. Die Abstellung des Chips erfolgt dann über eine zentrale Stelle.

    - das setzt natürlich auch voraus, daß Hundehalter mit empfindlichen Strafen

    zu rechnen haben -

    Was mit Handys möglich ist, ist auch mit Hunden eigentlich kein Problem ! 

     

     

     

     

    Muss Ihr Hund öfter einen Trichter tragen?

    Es gibt heute einen aufblasbaren Schutzkragen, "Mondkragen" genannt,
    unter dem Hund, Halter und Möbel wesentlich weniger leiden. Auch können
    die Hunde gut damit schlafen.

     

                                                               

    Ist Tierliebe eine Frage des Geldes ?

    Ist Tierliebe eine Frage der Zumutung und Belastung ?

    Ist Tierliebe eine Frage der Unbequemlichkeit ?

     

    Über den Begriff "Tierliebe" (und wir wollen hier beim Haustier bleiben) wurde

    immer viel zitiert; es gibt Gedichte, Verse, Sprüche sogar Lieder.

    Alle grossen Männer der Geschichte haben sich darüber ausgelassen ....

    und auf welchem Niveau ist die Gesellschaft heute in dieser Hinsicht angekommen ???

    Zu sagen ... WIR SOLLTEN UNS SCHÄMEN !! reicht lange nicht mehr. 

     

     

     

    Seit neuestem wird der "Portugiesische Wasserhund" als der Hund für
    Allergiker angepriesen.
    Ärzte halten das für außerordentlich trügerisch und für ein dubioses Geschäft !!!
    Viele Faktoren beeinflussen die Menge der Allergene; es geht nicht nur um Rasse
    und Haarlänge. Rüden produzieren mehr Allergene als Hündinnen.
    Ebenso unklar ist, ob sich, während der Hund erwachsen wird, auch sein
    Allergen-Muster ändert, denn wird der Hund grösser, produziert sein Körper auch
    mehr Allergene.

     

    Also: Seien Sie vorsichtig, sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt.
    Und, weil gilt: je weniger Allergene, desto besser, sollte der Hund auf jeden Fall
    klein sein. 

     

      

     

     

     Hundeelend: Tausende Mini-Vierbeiner nach Hiltons Chihuahua-Hype im Tierheim


    Kurzlebige Moden können mitunter ganz schön viel Leid verursachen. Der von der Hotelerbin Paris Hilton initiierte Chihuahua-Modetrend ist jetzt wieder out: Tausende der kleinwüchsigen Hunde werden in Kalifornien auf den Strassen „vergessen“, andernorts ausgesetzt oder sogar auf den Müll geworfen. 

     

     

     

     

    Schuld sind nicht Andere!!!!
    Schuld sind wir alle!!! - die solche Verbrechen geschehen lassen!!!

    Die Harburger Hundehalle steht jetzt in Hamburg-Horn

    Wer erinnert sich an die Harburger Hundehalle? Es war eine wirklich „großartige Idee“ der CDU-regierten Hansestadt, nach dem Tode von Volkan hunderte Hunde zu beschlagnahmen und in einer Industriehalle in Harburg einzusperren. Der Zugang zu dieser Halle war -Tierschützern verwehrt; Stacheldraht und Barrieren zeugten neben dem 24 – stündigen Gebell von der übelsten Erfindung der Christlich-Sozialen: einem Hundegefängnis als Auffanglager der Unglücklichen einem Tor zum Orkus ihres kurzen Lebens.

    Christlich? Kein Christ in den vielen Kirchen Hamburgs protestierte. Die Sozialdemokraten und die Grünen klatschten Beifall – alle wollten mit den ausgegebenen Parolen für mehr Sicherheit in Hamburg die anstehende Bürgerschaftswahl gewinnen. Aber - 300 000 Mark soll die Miete dieser Halle monatlich gekostet haben – die Gehälter der –zig Bediensteten nicht eingerechnet.  Das schaffte schnell Unverständnis seitens des Steuerzahlers.

    Ausgerechnet ein Tierschutzverein in Hamburg wurde seitens der Politik-Macher ausersehen, es für den Steuerzahler billiger zu machen. In Hamburg-Horn waren ja genügend Käfige vorhanden und mit dem nötigen guten Willen seitens der dort herrschenden „Tierschützer“ konnte man die Beschlagnahme „gefährlicher Hunde“ ungehemmt weiterbetreiben. Pro Tag und Hund kostet(e) das den Steuerzahle nur 15.- Euro – die dort herrschenden Tierschützer konnten dann nach Belieben mit den Tieren verfahren: töten oder verkaufen – irgendwie schafften die das schon. Was da mit den Tieren passierte, sollte den Steuerzahler nicht weiter interessieren.

    Nach dem Abgang des „obersten Tierschützers Hamburgs“ und Trägers der Franz-von-Assisi-Medaille, des vom CDU-regierten Rathaus hochgeehrten Wolfgang Poggendorf, traten neue „Tierschützer“ in  Hamburg-Horn auf den Plan. Eine Crew von Steuerberatern, Verwaltungsbeamten und sonstigen „wahnsinnig tierlieben“ netten Menschen ergriff das Ruder in diesem Tierschutzverein. Der war – nach Angaben von Fachleuten von dem „Obersten Tierschützer Hamburgs“  vollständig ruiniert worden – so gut wie pleite. Gottseidank waren da aber die vertraglich vereinbarten Einnahmen (s.o.), wenn beschlagnahmte Hunde dorthin verbracht wurden. Auf dieses „Zubrot“ konnte man natürlich nicht verzichten und so entwickelte sich auf dem bekannten Grundstück an der Süderstraße eine  besondere Philosophie: Tierschutz ist ja so schön – aber nicht, wenn man daran pleite geht. Also – her mit den beschlagnahmten Hunden - die Käfige müssen voll sein. Und dann vermitteln (gegen Geld natürlich) nach Nirgendwo, äh – Brandenburg – also weg mit ihnen.

    Brandenburg , oh Brandenburg, eine schöne Landschaft und die Leute da sind ja auch so wahnsinnig tierlieb – sie nehmen alle Hunde auf, die man in Hamburg loswerden will. Was dann mit den Hunden passiert? Ja, nö – äh - weiss nix – müssen wir ja auch nicht, oder?

     

    Sehr geehrte Tierschützer an der Süderstraße in Hamburg- Horn! Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie an dem Unrecht, welches Sie täglich befördern, zugrunde gehen.

    Dirk Schrader, Hamburg 

     

     

     

     

     

     

    Dies ist Teil 3 von 6 

     

     

     

     

     

     

     

    -----Original Message-----
    Date: Fri, 11 Jun 2010 18:39:52 +0200
    Subject: TIER-INFO-News 10. bis 11. Juni 2010

     
     
     

    "Wolfabschüsse aus grossem Gehege": Canis lupus

    Feuer frei auf gefangene Wölfe

    Ein Inserat im Magazin "Bündner Jäger" verspricht Freizeitjägern in Deutschland todsichere Treffer-Erfolge

    Von Matthias Brunner

    Trophäenjäger dürfen in Deutschland gezüchtete Wölfe abschiessen. Ein Inserat versucht nun Kundschaft für die infame "Jagd" zu mobilisieren – zum Entsetzen von Tierschützenden.

    Der Schweizer Wildhüter traute seinen Augen nicht, als er kürzlich im Magazin "Bündner Jäger" das verräterische Inserat las: "Zu verkaufen, Wolfabschüsse aus grossem Gehege, 1300 Euro alles inkl." Der Wildhüter im Ruhestand fackelte nicht lange. Er griff zum Telefonhörer, um die im Inserat angegebene Nummer eines Mobiltelefons mit der Vorwahl 079 zu wählen.

    Der Anruf wurde im Tessin entgegengenommen. Dort meldete sich R. C.*, Besitzer einer Firma für Jagdzubehör. Ja, bestätigte er dem Anrufer, das Totschiessen von Wölfen solle in Deutschland stattfinden. Damit war die Auskunftsfreude des R. C. aber bereits erschöpft. Begründung: Nähere Angaben werde er erst bei einer definitiven Buchung des Wolfschiessens verraten.

    "Gewinnbringende Entsorgung"

    Doch auch der Gruppe Wolf Schweiz (GWS) war das dubiose Inserat (Bild) ins Auge gestochen. Ihr Präsident, David Gerke, erklärte dies gegenüber OnlineReports, von einer Leserin ins Bild gesetzt: "Mit Waidgerechtigkeit und Naturgenuss hat die 'Jagd' auf Gehege-Wölfe nichts zu tun. Es zeigt vielmehr, dass sich offenbar viele Jäger die Jagdbarkeit des Wolfs wünschen."

    Dabei gilt der Wolf – ein hoch intelligentes, äusserst soziales und bei indigenen Völkern auch heiliges Tier – sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland als streng geschützte Wildtierart. GWS-Präsident Gerke geht nun davon aus, dass es sich bei den für das Abknallen bestimmten Tieren um überzählige Wölfe aus einem Gehege handeln müsse, die auf diese Weise gewinnbringend "entsorgt" werden sollen.

    Infamer Killersport in Afrika

    Bemerkenswert ist, dass diese Entsorgungsmethode keineswegs illegal ist. Aber sie wird selbst von waidgerecht auf die Pirsch gehenden Jägern verabscheut, weil die halb zahmen Tiere völlig wehrlos sind. Und weil die Jägerschaft ohnehin permanent im Fadenkreuz von Gegnern und Tierschutzorganisationen steht, die in jeder Jagd anstelle der Hege des Wildbestands nur einen brutalen Zeitvertreib sehen.

    Eine Einschätzung die von bequemen Jagdformen wie Treibjagden oder den Todesschuss von einem Hochsitz aus zementiert wird. Kommt hinzu, dass auch skrupellose "Grosswildjäger" permanent den Ruf der um waidgerechtes Jagen bemühten Jäger Schaden zufügen: Sie schiessen etwa in Afrika Löwen, Büffel, Leoparden und Elefanten vom sicheren Wagen aus. Oder sie lauern auf sogenannten Jagdfarmen für viel Geld und in sicherer Distanz vor ausgelegten Ködern, bis sich hungrige oder altersschwache Grosskatzen nähern. Diese können dann in aller Ruhe ins Jenseits befördert werden. Gut möglich, dass dieser Killersport mit etlichem Zulauf die Besitzer der Wolf-Gehege in Deutschland inspiriert hat.

     
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Weniger Fleisch essen spart 20.000 Milliarden US$ Klimakosten weltweit.
    Pflanzliche Ernährung ist Klimaschutz...
    http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1041903

     

     

     WIR wissen es ja eh (schon aus Tierschutzgründen), aber die anderen????

     


    CDU und FDP haben heute den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen auf Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Nordrhein-Westfalen endgültig abgelehnt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte zeigt sich dennoch zuversichtlich, Schwarz-Gelb im Vorfeld zur Landtagswahl am 9. Mai für das Klagerecht im Tierschutz zu gewinnen.
    Nach Aussagen des Verbandes bestätige bisher jede Rechtsprüfung, dass Deutschlands Demokratie gerade auch dem Tierschutz den Gang vor Gericht zu ermöglichen hat. Aber die Fehlinformationen von Forschung und Wirtschaft, die mit der Tierschutz-Verbandsklage das Aus für die tierexperimentelle Forschung und eine Prozessflut  propagieren, sei bei Nordrhein-Westfalens Christ- und freien Demokraten auf fruchtbaren Boden gefallen, so der Bundesverband Menschen für Tierrechte.
    „Anders als ihre Parteikollegen im Saarland, die sich im Koalitionsvertrag mit B90/Die Grünen zur Tierschutz-Verbandsklage bekennen, zeigen CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen, wie sehr sie an den Lippen von Forschung und Wirtschaft kleben, statt sich redlich mit den Sachargumenten auseinanderzusetzen“, beschreibt Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes, die Situation.
    Während jeder Tiernutzer gegen zuviel Tierschutz vor Gericht klagen kann, darf niemand stellvertretend für die Tiere die Einhaltung von Tierschutzvorgaben gerichtlich überprüfen lassen. Für Deutschlands Demokratie, die den Tierschutz als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen hat, sei dies ein untragbarer Zustand, betont der Tierrechtsverband. Juristische Gutachten belegten zweifelsfrei, dass das Klagerecht weder Forschung, noch Tierversuche behindere oder gar Gerichte mit Prozessen blockiere. Um auf diese Ungerechtigkeit erneut aufmerksam zu machen, habe der Verband heute vor dem Landtag eine Demonstration veranstaltet.
    Die Tierschutz-Verbandsklage ermöglicht anerkannten Tierschutzverbänden
    – sozusagen als Anwalt der Tiere –  tierschutzrechtliche Vorschriften gerichtlich überprüfen zu lassen. Bisher können bei Verstößen gegen Tierschutzrecht lediglich Strafanzeigen erstattet werden, die erfahrungsgemäß regelmäßig eingestellt werden. Die Bundesländer sind durch die Verwaltungsgerichtsordnung des Bundes berechtigt, das Tierschutz-Verbandsklagerecht zu etablieren. Als erstes führte es Bremen in 2007 ein. 2009 wurde es im Jamaika-Koalitionsvertrag des Saarlands festgeschrieben. In Hamburg ist es Bestandteil des schwarz-grünen Koalitionsvertrages. Die Fraktion Die Linke hat bereits einen Antrag in die Hamburger Bürgerschaft eingebracht.
    Gesetzentwurf vom 01.09.2009:  http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD14-9760.pdf
    Beschlussempfehlung und Bericht des Umweltausschusses vom 19.11.2009:
    http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD14-10118.pdf

    Informationen: www.verbandsklage.tierrechte.de
    Kontakt sowie Fotos von der heutigen Demonstration:
    Pressestelle – Stephanie Elsner, Tel.: 05237 - 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de

     

     

    Roche

    China verkündet stolz, dass in seinen Kliniken etwa 10’000 Organtransplantationen pro Jahr vorgenommen werden. In China gibt es wegen kulturell bedingter Vorbehalte jedoch kaum freiwillige Organspenden aus der Bevölkerung. Woher stammen also die transplantierten Organe?

     

     

     

     natürlich kann man ohne Hund leben ...

     

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