Hin und wieder sagen Leute zu mir "Bleib locker, es ist nur ein Hund", oder "das ist sehr viel Geld für einen Hund".

Sie verstehen nicht die bereiste Strecke, die verbrachte Zeit, oder die damit verbundenen Kosten für "nur einen Hund".

Einige meiner stolzesten Momente kamen "nur durch einen Hund" zustande.

Viele Stunden sind vergangen und mein einziger Begleiter war "nur ein Hund", aber ich fühlte mich niemals unbedeutend.

Einige meiner traurigsten Momente wurden "nur von einem Hund" zugelassen, und in diesen Tagen der Dunkelheit gab die zärtliche Berührung "nur eines Hundes" Trost und einen Grund, den Tag zu überstehen.

Falls Du auch glaubst, es ist "nur ein Hund", wirst Du wahrscheinlich Ausdrücke wie "nur ein Freund", "nur ein Sonnenschein" oder "nur ein Versprechen" verstehen.

"Nur ein Hund" bringt das Wesentliche einer Freundschaft in mein Leben, Vertrauen und pure grenzenlose Freude.

"Nur ein Hund" bringt das Mitgefühl und die Geduld auf, welche mich zu einem besseren Menschen machen.

Wegen "nur eines Hundes" werde ich früh aufstehen, lange Spaziergänge machen und sehnsüchtig in die Zukunft schauen.

Für mich und Leute wie mich, ist es nicht "nur ein Hund", sondern der Inbegriff aller Hoffnungen und Träume der Zukunft, die zärtlichen Erinnerungen an die Vergangenheit und die pure Freude des Moments.

"Nur ein Hund" zeigt das Gute in mir und zerstreut meine Gedanken über mich selbst und die Sorgen des Tages. Ich hoffe, dass sie eines Tages verstehen können, dass es nicht "nur ein Hund" ist, sondern derjenige, der mir Menschlichkeit gibt und mich davon abhält "nur ein Mensch" zu sein.

Das nächste Mal, wenn Du die Aussage "nur ein Hund" hörst, lächle einfach, weil sie "einfach nicht verstehen".

 
Verfasser unbekannt
 

 

 

Tierschutznews

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Rita-and-dogs

und

angie & friends - Streunerhilfe

(Angie for animals)

 

 

 

versuchen

kleine und sehr hilfsbedürftige Vereine und Organisationen

zu unterstützen,

die kaum anderweitig oder - gar keine - Hilfe bekommen.

 

Tierschutz beginnt vor der eigenen Haustür

und darf nicht an der Staatsgrenze enden

Darum unterstützen wir im In-und Ausland !!!

 

http://Angie41.dawanda.com

 

Rita Huse

 

E-Mail: merche.0178@hotmail.de

Keine Beleidigung würde mich so hart treffen,

wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde !

 

  WO LEBEN WIR ??????????

Wir leben in einer Welt, in der Lebewesen eingesperrt, ausgenutzt, betäubungslos verstümmelt, angekettet, misshandelt, vergewaltigt, ausgebeutet, gequält

und oft ohne oder ohne auszureichende Betäubung zerstückelt, zerhackt, zersägt, vergast, abgestochen oder überbrüht und gehäutet werden.

Wir leben in einer Welt, in der es als normal angesehen wird, das sein eigenes Wohlbefinden und Geldgier mehr Gewicht haben als das Leben (!) eines anderen.

Wir nehmen jährlich Milliarden Tieren gewaltsam das Kostbarste was sie besitzen – das Leben!

Die Menschen tolerieren Tierquälerei in industriellen Tierfabriken und ohne mit der Wimper zu zucken, konsumieren sie Billigfleisch, Milchprodukte, Eier, essen Tierkinder und verwenden Ihre Haut als Bekleidung oder modisches Accessoire.

Wie kann es sein, dass so viele Menschen wegschauen, ignorieren und diesen perversen Wahnsinn unterstützen und ihn normal finden?

 WIESO GLAUBEN DIE MENSCHEN EIGENTLICH; DAS SIE DAS TUN KÖNNEN; OHNE IN ABSEHBARER ZEIT DIE STRAFE DAFÜR ZU BEKOMMEN  ?

EINE STRAFE, DIE NUR DIE EIGENE VERNICHTUNG SEIN KANN !!!!


Tierschutz und die Politik…

Ein Jahr mehr, in dem sich viel getan hat – aber nichts geändert.

Noch immer leiden Tiere Höllenqualen in unwürdigen Beton-Verliesen – noch immer werden sie, unbequem geworden, ausgesetzt, gequält, getötet aus der Lust am Töten.

Noch immer werden Tiger abgeschossen, den Elefanten die Stoßzähne geraubt –noch immer werden Wale gefangen.

Noch immer sterben Delfine in Treibnetzen einen grausamen Tod.

Noch immer… die Liste könnte ins Unendliche fortgesetzt werden.

All die Bemühungen ernstzunehmender Tierschützer politisch etwas zu verändern haben auch im vergangenem Jahr kaum etwas gebracht.

Was getan werden konnte

Was getan werden konnte, ist, vielen Tieren von der Strasse, der Kette, aus Tötungsstationen und aus teilweise wirklich unglaublichen Verhältnissen, ein neues Zuhause zu geben – für die allermeisten Tiere war es das erste Mal, dass sie so etwas überhaupt kennenlernen durften.

Das ist sehr viel.

Sehr viel, was durch das unermüdliche Schaffen privater Tierschützer und einiger seröser Institutionen in diesem Bereich geleistet werden konnte.

Aber es bleibt der Wehmutstropfen auf den heissen Stein…

 

Was fehlt im Tierschutz

Was fehlt im Tierschutz allgemein, ist nicht nur der echte Zusammenhalt aller. Das gemeinsame Ziehen an einem Strang. Es fehlt nach wie vor ein Kontrollorgan, dass das Vertrauen der im Tierschutz tätigen Menschen hat.

Natürlich ist es schwierig bei der Menge an Tierschützern allein in Deutschland.

Aber dennoch ist es nicht unmöglich! Nur: es muss endlich einmal angefangen werden.

Fehden unter Tierschützern

Fehden unter Tierschützern erfreuen sich offenbar immer größerer Beliebtheit. Da wird oft aus gekränkter Eitelkeit, Neid oder anderen niederen Motiven heraus gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen und nicht selten bringt dies mit sich, dass gute Tierschützer dem Schutz der Tiere den Rücken kehren oder das Intitutionen an den Rand des Ruins getrieben werden.

Die Leidtragenden sind letzten Endes wieder einmal mehr die Tiere.

 

Die schwarzen Listen im Tierschutz

Die schwarzen Listen sind auch so eine Sache…

Fast jeder macht sich eine und gibt sie weiter. Irgendjemand sammelt sie dann möglicherweise und veröffentlicht diese Listen.

Kein Mensch denkt darüber nach, wie viele Adressen unter Umständen in diesen Listen sind, weil dem einen Tierschützer die Nase des anderen Tierschützers nicht gepasst hat.

Kein Mensch recherchiert vernünftig in diesen Sachen – allein im vergangenen Jahr habe ich mindestens ein Dutzend Mails empfangen, in denen sich ein solches Tun herausstellte und böse Konsequenzen nach sich zog.

Wenn – dann doch bitte richtig. Auch das wäre eine Aufgabe eines Kontrollorganes…

 

 

 

Charity Watch und seine Machenschaften

Leider erst in diesem, fast vergangenen Jahr, hat sich herausgestellt, mit welchen Mitteln Menschen versuchen, sich in den Mittelpunkt zu stellen indem sie sich selbst zu „Päpsten“ ernennen – am Beispiel Charity Watch, einer ganz privaten Homepage des „Journalisten“ Loipfinger auf dem Pfad der Selbstbeweihräucherung und der damit verbundenen Jagd nach Anerkennung als „Spendenpapst“ wird dies besonders deutlich.

Mag ja sein, dass dieser Herr Loipfinger schon das eine oder andere tatsächlich aufgedeckt hat – das kann ich letztlich nicht beurteilen.

Was er aber im Bereich des Tierschutzes veranstaltet hat, läßt eher darauf schließen, dass er in anderen Beurteilungen von Institutionen, die Spendengelder bekommen haben, ebenso oder ähnlich vorgegangen sein dürfte.

Um was es genau geht würde hier den Rahmen sprengen – wer’s genau wissen will sollte sich auf der Seite www.sage-die-wahrheit.de informieren.

Gut nur, dass kaum noch jemand im Bereich des Tierschutzes auf die Überprüfungen durch Charity Watch reagiert – der Schaden, der jedoch bereits entstanden ist, wird sicher rechtliche Konsequenzen haben, die weh tun werden.

 

 

Zum Thema Kastrationspflicht

Die Lager sind gespalten: Entweder man ist für eine Pflicht zur Kastration – oder man ist dagegen.

Das hat weitreichende Gründe. Einerseits wird argumentiert, man sollte den zukünftigen Tierhaltern diese Entscheidung selbst überlassen, ansonsten würde die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Vermittlung auf eine Endstelle stark sinken.

Andererseits sinken die Vermittlungschancen der Tiere oft drastisch, wenn für ein Tier eine überzogene Vermittlungsgebühr gefordert wird und dann auch noch die Kosten für Kastration etc. auf das künftige Frauchen/Herrchen zukommen.

Was aber m.E. viel wichtiger ist, ist die Populationrate mit einer Pflicht zur Kastration einzudämmen – besonders bei Katzen und das beileibe nicht nur im Ausland.

Wieviele Katzen sich bei so manchen Landwirten in Deutschland unkontrolliert vermehren, läßt sich nur erahnen…

Besonders wichtig sind auch Kastrationsaktionen im Ausland um das Elend der „Strassenhunde“ und –katzen einzudämmen. Es können einfach nicht alle Tiere aus den Tötungsstationen, in denen sie ja meist zwangsläufig landen, hierher gerettet werden – allein die Anzahl der bereits existierenden Tiere macht dies unmöglich.

Für mich also ein ganz klares generelles Ja zur Kastrationspflicht.

Die Sache mit dem Auslandstierschutz

Immer wieder werden die Stimmen laut: Was soll das? Warum werden die Tiere aus dem Ausland geholt – haben wir nicht genug eigene – sind unsere Tierheime nicht ohnehin schon überfüllt….

Was ist denn das für eine Argumentation?

Wir helfen gerne mit großzügigen Spenden Kindern im Ausland – adoptieren sie häufig sogar. Haben wir nicht genug „Elend“ im eigenen Lande?

Sollten wir jetzt so verfahren, dass wir sagen: Wir helfen denen nicht mehr – haben doch genug eigene Kinder für die sich lohnt?

Ich höre schon jetzt die Stimmen, die nun entrüstet sagen: Das ist aber ja wohl ein gewaltiger Unterschied.

Ist es das?

Faktum ist doch folgendes: Jedes Lebewesen hat ein Recht auf sein Leben.

Was bitte macht denn den Unterschied aus? Das das eine Lebewesen zur selbsternannten „Krone der Schöpfung“ zählt – das andere aber „nur“ eine Kreatur ist?!

Entschuldigung – aber wer so denkt…

Viele – sehr viele Tiere haben glücklicherweise durch das Tun engagierter Auslandstierschützer den Weg aus der Hölle, den sicheren Tod vor Augen, heraus gefunden: In ein lebenswertes Leben und in eine Umgebung, die ihnen zusteht.

Was also besteht denn wirklich für ein Grund, den Auslandstierschutz so dermaßen anzugreifen und zu diffamieren?

 

Tiertransporte

Auch so ein leidiges Thema, das immer und immer wieder völlig falsch gesehen wird.

Kaum ein Mensch nimmt Notiz davon, wenn Schweine, Kühe oder Pferde kreuz und quer durch Europa gekarrt werden, nur um Subventionen abzugreifen.

Diese Transporte – wir alle wissen das – finden sehr häufig unter unglaublichen Verhältnissen für die Tiere statt. Frei dem Motto: die landen doch eh im Schlachthaus.

Die wenigen Transporte, die wirklich „aufgebracht“ werden sind ein Nichts im Verhältnis zu denen, die jeden Tag durchgeführt werden.

Was hier diesbezüglich täglich allein über deutsche Straßen rollt, spottet jeder Beschreibung und übersteigt ganz sicher unsere Vorstellungskraft.

Hier nützt es wohl nicht viel, Vorschriften zu erlassen – so lange keine wirklich drakonischen Strafen gegen die Verantwortlichen verhängt werden!

Merkwürdigerweise berührt das alles kaum das Mitgefühl unserer Mitmenschen.

Wohl aber, wenn Hunde aus der Hölle einer südländischen Tötungsstation transportiert werden.

Man überlege mal logisch: Solange die Tiere, den Tod vor Augen, oft in den eigenen Exkrementen vegetierend auf kaltem Betonboden darauf warten, erlöst zu werden, macht sich kaum jemand Gedanken darum.

Wenn dann aber diese gleichen Tiere dort herausgeholt werden und auf einem Transport in ein besseres Leben sind – dann plötzlich ist es ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wenn sie eine Stunde länger als genehmigt in einem klimatisierten Transportmittel verweilen müssen und die Retter werden ganz schnell mit einem Stempel „Tierquäler“ versehen.

Was in diesem Zusammenhang besonders verwerflich ist, dass oftmals solche Transporte von „futterneidischen“ Kollegen angezeigt werden – egal ob begründet oder unbegründet, dass spielt keine Rolle. Hauptsache, man hat dem anderen Schwierigkeiten gemacht.

Damit keine Mißverständnisse entstehen: Ich bin selbstverständlich für die Einhaltung gewisser Transportbedingungen. Klar müssen die Tiere Wasser haben. Klar kann ein solcher Transport nicht bei 40 Grad im Schatten in einer nicht klimatisierten Blechkiste stattfinden – kein Thema.

Aber es gilt auch zu bedenken, welche Alternative die Tiere erwartet hätte.

Und auch, nicht immer gleich blindlings auf gute Tierschützer zu schlagen, die nur allzuschnell das Prädikat „Hundehändler“ erhalten, was oft lange und gern im Gedächtnis bleibt – auch wenn sich alles als ungerechtfertigt herausstellt.

Schutzgebühren – noch immer ein Thema

„Der Hund kommt aus dem Tierheim und soll dreihundert Euro kosten?? Das ist doch Hundehandel!

Eine Unverschämtheit – Da gehe ich lieber woanders hin.“

 

So – oder ähnlich wird sicher nicht nur von an Hunden aus dem Tierheim Interessierten, wenn auch meist hinter vorgehaltener Hand, geredet.

Und das leider auch manchmal von Menschen, die im Tierschutz mithelfen.

Würden diese Menschen doch bloß einmal den ihnen von der Natur gegebenen Verstand benutzen – sie würden sich sehr schnell korrigieren.

Am Beispiel Hund:

Wer sich einen Hund zulegt, muss zunächst einmal den Kaufpreis berappen.

Hinzu kommen sehr schnell die Kosten für Blutuntersuchungen, Impfungen, Chip, oft Heimtierausweis und eine Kastration – was die bei einem weiblichen Hund kostet….. – da ist man dann sehr schnell bei so einigen hundert Euronen, die natürlich zum Kaufpreis hinzukommen, dabei.

 

„Macht aber nichts – das ist nun mal so. Aber bei einem Hund aus dem Tierheim? Die bekommen doch Gelder! Und dann noch so viel Geld verlangen? Ich sag doch: Unverschämtheit.“

 

Wieder einmal mehr denkt der so Argumentierende einfach nicht nach.

Ganz besonders nicht dann, wenn es um Hunde aus dem Auslandstierschutz geht.

Da wären erst einmal die Kosten zu tragen, um die Tiere vor Ort auf eine Ausreise vorzubereiten: Impfungen, Heimtierausweis, Chip, Blutuntersuchung und Kastration. Bereits in diesem Stadium ist ein großer Anteil der zu erhebenden Schutzgebühren verbraucht.

Dann der Transport. Auch ein Kleintransporter benötigt Kraftstoff, muß versichert und versteuert werden. Muss Mautgebühren bezahlen und gelegentlich auch mal neue Reifen bekommen und repariert werden.

Das alles kostet Geld!

Dann sind die Hunde hier und kommen erst mal in Quarantäne. Sie werden tierärztlich untersucht, nachgeimpft und versorgt. Auch das Futter gibt es keineswegs umsonst. Und umsonst sind auch weder das Personal (je nach Größe) noch der Tierarzt!

Wo spielt sich das alles ab?

Gehen wir einmal von einem privaten Tierheim aus.

Muss keine Miete bezahlt werden? Kein Strom? Keine Heizung?

Entstehen keine Kosten für Versicherungen und für alles, was sonst auch ein Haus kostet?

Wenn so ein Hund dann vermittelt wird, „buttert“ das vermittelnde Heim, trotz der wahnsinnig hohen (!) Schutzgebühren in aller Regel noch ordentlich dazu – das ist Fakt.

Und muss sich als kleines Dankeschön dann auch noch anhören: „Das ist aber teuer“.

Ich habe Hochachtung vor all denen, die die Hunde retten, versorgen und verantwortungsvoll vermitteln. Denn auch das will alles noch nebenher organisiert sein: Das Einstellen der Hunde im Internet, die Vor- und Nachkontrollen und auch die anschließende Betreuung.

Wem da eine Schutzgebühr zu hoch ist sollte sich ernsthaft überlegen, ob er sich wirklich ein Tier zulegen will – denn billig ist es in keinem Fall, auch nicht für den Rest seiner Lebenszeit.

 

Etwas anderes ist es natürlich, wenn die Tiere auf Flughäfen und Autobahnraststätten übergeben werden und dann auch noch eine saftige Gebühr erhoben für sie erhoben wird, denn in einem solchen Falle entstehen erheblich weniger Kosten. Gut beraten ist, wer sich hier erst einmal informiert und dann auch differenziert.

 

Der Tierschutz und die Kinder

Warum werden immer wieder – besonders nach Feiertagen wie Weihnachten und Ostern, Tiere ausgesetzt.

Was ist es, dass Menschen den Tieren so wenig Achtung zukommen lassen.

Was lässt sie die Tiere in grausamster Weise quälen und töten.

Sind ihnen Gefühl und Mitgefühl abhanden gekommen?

Der Respekt vor dem Leben?

Wissen sie es nicht besser, weil man ihnen nie richtig erklärt hat, dass auch die Tiere ein Recht auf ein Leben haben?

Ich denke, genauso ist es – jedenfalls zum Teil.

Solange es zunehmend Kinder gibt, die glauben, das Fleisch käme aus dem Supermarkt und keinerlei Verbindung zu einem Tier herstellen können – einem Lebewesen, das geboren wurde, atmete, Nahrung zu sich nahm, Bedürfnisse hatte – KANN man doch gar nicht anders denken, oder?

Ich weiß nicht, ob es nur die Schuld der Eltern ist oder auch der Kindergärten und Schulen, der Politiker und der „Fleisch-Industrie“.

Die Schuld der Kinder ist es jedenfalls nicht.

Es gibt gute Ansätze bei uns, auch Tierschutz mit ins Unterrichtsprogramm zu bringen und es gibt ganz sicher auch schon die ersten ernstzunehmenden Erfolge bei den Kindern und Jugendlichen.

Aber wir müssen viel mehr tun in dieser Richtung.

Wir dürfen niemals vergessen: Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen – und manchmal eben auch die Tierquäler von morgen.

Unsere Ozeane von J. Perrin (F) - eine faszinierende!, nachdenkliche Dokumentation über das Leben der Tiere in den Ozeanen. Unglaublich faszinierende Bilder,(auch Delfine und Wale durften nicht fehlen!) die auf der großen Kinoleinwand eine besondere Dimension bekommen. Einfach ein fantastischer Film!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
    Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
  • Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten.

     

     

    WWW.CARMENOSSORIO.ES

     

     

     

     

     

     

     

    Wie funktioniert Forestle?

    Forestle ist eine "grüne Suchmaschine", die sich für den Schutz des Regenwaldes einsetzt. Der Name Forestle leitet sich von dem englischen Wort "Forest" (Wald) ab.

    Forestle erzielt bei Ihren Suchabfragen Werbeeinnahmen durch Klicks auf so genannte "Sponsoren Links". Diese Textanzeigen werden von unserem Partner Yahoo geliefert und bei Forestle neben den normalen Suchergebnissen dargestellt.

    Alle Einnahmen (abzüglich ca. 10% Verwaltungskosten), die wir über Forestle-Suche generieren, gehen an das "Adopt an Acre" Programm unserer Partnerorganisation The Nature Conservancy – eine der renommiertesten Naturschutzorganisationen weltweit. Dort werden die Einnahmen dazu verwendet, bedrohte Regenwaldgebiete nachhaltig zu bewahren.

    Forestle in Zahlen

    Durch Ihre Suchabfragen bei Forestle erzielen wir durchschnittlich genug Werbeeinnahmen, um pro Suche etwas mehr als 0,1m² Regenwaldfläche für immer zu schützen.

    Ein normaler Internetnutzer führt circa 1.000 Suchen im Jahr durch. Jeder Nutzer kann also mit Hilfe von Forestle jährlich ungefähr 100m² Regenwald kostenlos retten. Diese Fläche entspricht etwa der Fläche eines großen Klassenzimmers.

    Um Forestle so transparent wie möglich zu gestalten, veröffentlichen wir monatliche Berichte, über die Anzahl der Suchabfragen und die gerettete Regenwaldfläche. Bisher hat Forestle insgesamt schon mehr als 3.744.131,2 m² Regenwald gerettet!

    Das Potential von Forestle

    Je mehr Menschen Forestle als Suchmaschine verwenden, desto mehr Regenwaldfläche können wir retten. Darum haben wir eine Bitte: Empfehlen Sie Forestle weiter.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Meinyorki.de die Tierisch Verrückte Topliste

     

     

    http://www.tierhilfe-lichtblick.net.tc/



     

    Hier gehts zur neuen ANIMAL and NATURE Topliste

    > TopLinkHits.de

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Jochen Giebelmann [mailto:sonny4animals@googlemail.com]
    Gesendet: Donnerstag, 30. Dezember 2010 13:43

     



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