IMPFUNGEN .........
Das ist ein Thema, daß heute ...
nicht nur unter den Hundebesitzern, sondern auch unter den Tierärzten - kritisch betrachtet
wird.
Tierschützer und Tierinstitutionen haben lange für diese kritische Betrachungsweise gekämpft.
Viele Leute impfen ihre Hunde immer noch jährlich - gegen alle möglichen Krankheiten
... doch, muss das überhaupt sein ???
Fragen Sie Ihren Tierarzt, so wird er - in den meisten Fällen - mit JA antworten;
entweder ist er schlecht informiert, hat alt hergebrachte Ansichten oder, was wahrscheinlich
ist, er denkt einfach nur an sein Portmonaie.
Er wird Ihnen erzählen, daß Ihr Hund ohne jährliche Auffrischung nicht mehr geschützt ist
und erkranken wird.
Als besorgter Hundehalter wollen Sie das natürlich überhaupt nicht,
Sie werden es also glauben .... müssen es aber nicht !
Sie können einfach auch den Beipackzettel der Tollwut-Impfung lesen, auf der geschrieben
steht, daß diese Impfung Schutz für 3 Jahre bietet....
... und Sie können anfangen, nachzufragen
... und Sie können anfangen, sich zu informieren, was bei einer
Impfung denn überhaupt passiert ???

Bei einer Impfung werden dem Tier unterschiedliche Erreger gespritzt.
Eine Impfung aus abgetöteten oder geschwächten Erregern ist eine
aktive Impfung.
Bei fertigen Antikörpern spricht man von einer
passiven Impfung.
In jedem Fall soll eine Impfung eine vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten
sein.

Allerdings gibt es seit einiger Zeit immer mehr Tierhalter sowie auch Tierärzte, die sich
Fragen über Nebeneffekte (Überimpfung) stellen, und die dabei auf erstaunliche,
wissenschaftlich fundierte Aussagen gestossen sind.
Bei einer Überimpfung kann es zu Allergien sowie allergischen Schockreaktionen, bis hin
zu dauerhaften Autoimmunkrankheiten - mit schweren Folgen für den Hund - kommen.
Immer mehr Hundehalter stellen bei ihren Tieren Allergien fest, die sie - aus Gründen
der Unkenntnis - dem Futter anlasten. Sie wechseln das Futter, und müssen dann rat-
los feststellen, daß auch das nicht "der Stein des Weisen" war. Meistens auch noch unter
Einschaltung des Tierarztes.
Wie kann man also Tierhaltern vermitteln, daß die Allergie ihres Hundes nicht am Futter,
sondern an der Überimpfung liegt ???
Es ist unbestritten, daß einwandfreies Futter (siehe Seite "Ernährung") zur Gesunder-
haltung des Hundes beiträgt. Es ist also keinesfalls so, daß es egal ist, was sie füttern !!!

Lt. Langzeitstudien gilt es als erwiesen, daß bei einer Immunisierung des Hundes mit einer
darauffolgenden Auffrischng (nach 12 Monaten), ein Schutz vor :
Staupe / Hepatitis/ Parvavirose
für mindestens 8 JAHRE - wahrscheinlich sogar lebenslänglich - besteht.
Dieses Impfschema der American Animal Hospital Association wurde auf dem
Bayerischen Tierärztetag ganz offiziell als optimale und beste Lösung vorgestellt und jedem
Kleintierpraktiker empfohlen.
weiterführende Informationen finden Sie unter:
http://www.impfkritik.de/Tierliste htm. (Klick)
http://wwwkynologische-arbeitsgemeinschaft.de/a impfungen.html ( in explorer-Leiste eingeben)

sinnvolle Impfungen sind:
Grundimmunisierung sowie 1 Auffrischung (nach 12 Monaten)
das betrifft einen Welpen bzw. einen Hund aus dem Tierschutz unabhängigen Alters,
der noch keine Grundimmunisierung hat.
Es handelt sich um Staupe / Hepatitis / Parvovirose und
Tollwut-Impfung je nach Hersteller-Angabe ( alle 3 oder 4 Jahre).
Impfungen, von denen abgeraten wird: 
Zwingerhustenerreger (Parainfluenza)
der Schutz hält ca. 3 Jahre - wenn er überhaupt aufgebaut wird. Relativ häufig versagt er komplett !
Zwingerhustenerreger (Bordetela bronchiseptica)
die Schutzdauer beträgt 1 Jahr; auch hier versagt die Impfung oft, so daß kein Schutz
aufgebaut wird.
Leptospiriose
Diese Impfstoffe sind bakterielle Vollkeimimpfstoffe. Sie enthalten inaktive Erreger und sind
oft schlecht verträglich. Der Impfschutz hält nur 6 Monate und schützt lediglich gegen
2 der insgesamt 200 krankheitsauslösendern Arten !
Ausserdem kann Leptospiriose wirkungsvoll mit Antibiotikern behandelt werden.

Fazit:
Haben Sie einen Welpen ? Führen Sie die Grundimmunisierung durch...
Haben Sie sich für einen Hund aus dem Ausland entschieden - egal wie alt er ist -
und Sie sind nicht sicher, ob er grundimmunisiert ist, führen Sie es durch.
Danach impfen Sie Ihren Hund nur noch gegen "Tollwut" nach Angabe des Herstellers
(im Abstand von 3-4 Jahren).
.... und Sie machen nichts falsch !

Im Januar 2004 hat die Firma Pfizer publiziert, daß ihre Virenstoffe alle einen
mindestens 4-jährigen Schutz bieten.
Andere Firmen zogen nach.
Selbst Pharmakonzerne haben also inzwischen reagiert - warum nicht die meisten
Tierärzte ???





