

Bitte an alle Tierfreunde und Tierschützer: tut gleich etwas - geht hin im Urlaub und sagt den Tierquälern vor Ort die Meinung....
oder besucht Mallorca überhaupt nicht
Liebe Sylvia,
fast täglich mailst Du die ans Herz rührenden Bemühungen um heimatlose Tiere.
Wir haben selbst ein ( behördlich geschlossenes) Asyl auf Mallorca wo verbotener Weise derzeit ca 60 Hunde sind- und täglich mehr.
Es ist für uns nichteinmal möglich, die niedlichen kleinen Hunde aus der örtlichen Auffang(Tötungs)station San Llorenc vor dem Tod zu retten. www.canerasantllorenc.com / Mai info@canerasantllorenc.com
Die traurigen Zustände auf Mallorca sollten auch bekannt gemacht werden.
www.a-palma.es/csmpa/
ist die Homepage der grossen KZ-Tötungsanstalt Son Reus in Palma. VieleTausende werden jährlich dort getötet.
Als Anlage maile ich einen Text zur Information- für Tierfreunde und Touristen . Deine Arbeit ist mühevoll und hilft hoffentlich möglichst vielen Tieren. Es wäre schön, wenn Du auch die Tiere auf Mallorca in Deine Rundmails mit aufnehmen könntest und vielleicht auch die info- denn viele Menschen wissen das gar nicht was dort abläuft.
Stiftung Eurodog
mail: eurodog@amena.de
Tel. 0034 971 791061
www.mallorcahunde.info
Bitte helfen Sie mit, bekannt zu machen:
was Urlauber, Residenten und alle Mallorcafans wisssen sollten:
Als "tierlieb" gilt hier irrtümlich immer noch , Hunde zu vermehren um sie zu verschenken.
Damit machen gewissenlose Massenhundezüchter und Händler gute Geschäfte.
Hunde sind aber keine Spielzeuge die man aus Laune anschafft und wieder wegwirft.
Es fehlt an Kenntnis, an Aufklärung ,Einsicht und am gutem Willen seitens der Bevölkerung.
Wegen massenhafter gewerblicher sowie unkontrollierter privater Hundezucht gibt es zu viele überzählige Hunde auf Mallorca.
Deshalb landen jährlich tausende junge schöne und liebe Tiere ,auch teuer gekaufte Rassehunde, in den Tierasylen oder werden ausgesetzt. So als wären sie Müll den man einfach wegwirft.
Die örtlichen "Perreras" = Auffangstationen sind für die unschuldig in Not geratenen Hunde trostlose Gefängnisse mit Todesstrafe. Auf nacktem Beton mit anderen Hunden zusammengepfercht, hungernd,nass und frierend, ohne Zuwendung, mit oft mörderischen Beissereien, werden sie getötet nach zwei qualvollen Wochen.
Allein in Palma (Son Reus) tausende Hunde und jedes Jahr mehr.
Von den Gemeinden und privat getöteten Hunden ist eine Dunkelziffer anzunehmen von ausserdem mindestens 5000 Hunden pro Jahr.
Einige wenige Tierschützer bemühen sich hier auf Mallorca um Sterilisation und die Rettung wenigstens einiger dieser hilflosen Tiere. Aber es gelingt nur, wenn nicht weiterhin planlos nachgezüchtet wird.
Besonders wird von etlichen scrupellosen kommerziellen Massenhundezüchtern unter brutalsten Bedingungen gezüchtet und aus reiner Gewinnsucht werden Welpen überall massenhaft tierquälerisch in kleinen Glaskästen angeboten zum Verkauf.
Solange aus Profitgier von gewissenlosen Händlern die Massenzucht und der Hundeverkauf in Futterläden und Supermärkten und auf Dorfmärkten stattfinden darf, werden immer mehr bedauernswerte Tiere nach kurzer Zeit als Wegwerfware enden.
Zum Entsetzen der Touristen und Residenten liegen die kleinen Tierleichen an Landstrassen oder als überfahrene Fellflecken plattgefahren auf den Fahrbahnen.
Deshalb möchten wir alle Besucher und Bewohner Mallorcas zur Mithilfe anregen, gegen die Massenzucht und den Verkauf unter tierquälerischen Bedingungen anzugehen .
Bitte besuchen Sie die grossen gewerblichen Massen-Hunde-Züchter und Verkaufsläden und protestieren Sie gegen gegen die Massenzucht und die tierquälerische Haltung.
Nur durch die öffentliche Meinung ist eine Besserung für die Tiere zu erzielen.

Darüberhinaus gibt es viele kleine Privatzüchter und Einzelhandelsgeschäfte die Welpen zum Verkauf ausstellen. für unermüdliche Tierschützer hier auf Mallorca eine nützliche Tätigkeit, diese auch anzusprechen.
Wenn Sie gegen diese Tiervermehrungen helfen möchten, schreiben Sie bitte Leserbriefe, Fax und Emails an Presse und Fernsehen. Örtliche Presse in Deutscher Sprache ist.:
1.Mallorca Zeitung Tel.0034 971 170501 Fax 170510 Lesertelefon 170511
e-mail:mallorcazeitung@epi.es und
2.Mallorca Magazin
Tel.0034 971 712504 Fax 714533
An das Tourismusministerium: Ministerio del Tourismo Palma de Mallorca sowie an Presse und Fernsehen in Deutschland.
Folgendes wäre anzustreben:
Es müsste Hundesteuer erhoben werden. Für sterilisierte Hunde die Hälfte, für Rentner mit Minimalrente reduziert. Der vorgeschriebene Chip nützt nichts, Hunde werden trotzdem ausgesetzt. Sterilisation von Hunden und Katzen fördern mit Propaganda anstatt massenhafte Tötung durch Vergiftung. Strengste Kontrolle mit Bestrafung für das Aussetzen, Vermehren und die quälerische Haltung in Käfigen und an Ketten, für das Misshandeln und Töten von Tieren.
Aufklärung der Bevölkerung sowie Kontrollen zwecks Einhaltung des Tierschutzgesetzes und eine würdigere Unterbringung und Behandlung der Tiere in den Perreras (Auffangkäfigen) der Gemeinden wäre aus Einnahmen der Hundesteuer durchführbar und finanzierbar. Dies kann nur von oben herunter geschehen seitens der Behörden. Die Plakataktion "setzt sie nicht aus..." war gut gemeint, beseitigt aber nicht die Ursachen der Misstände und Leiden .
Bitte an alle Tierfreunde und Tierschützer: tut gleich etwas - geht hin im Urlaub uns sagt den Tierquälern vor Ort die Meinung....oder besucht Mallorca überhaupt nicht .






