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Wahrheit Milch

http://tierschutznews.ch/2011/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&urlid=1741&mailid=131&subid=2718&Itemid=610

 

Die allgegenwärtige heile Welt der Milch-Werbung lügt und verschweigt die tägliche Tierquälerei.

Kuhmütter werden ihr Leben lang künstlich befruchtet und schwanger gehalten, damit überhaupt Milch fließt. Durch gezielte Züchtung vergrößert sich der Euter auf das 10-Fache; wer dies einmal auf die Brust einer Frau überträgt, erkennt die Perversität. Ihre Muttermilch darf die Kuh aber nie an ihre Kinder weitergeben; die Kälbchen werden ihr gleich nach der Geburt entrissen, mit Ersatznahrung gemästet und für die Kalbfleischproduktion getötet. So endet auch das Leben der Kuhmutter – geprägt von Enge, Dunkelheit, Dauerschwangerschaft und Schmerzen – bereits nach 4-5 Jahren im Schlachthaus, völlig entkräftet. Niemals würden wir z.B. unseren Hund so grausam behandeln, wie dies bei den Kühen Standard ist.

Moderne Studien (z. B. an der Harvard-Universität an über 75.000 Personen) beweisen seit Jahren, dass Milch keineswegs gesund ist. Sie steht in Zusammenhang mit Allergien, Verstopfungen, Fettleibigkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Diabetes und Krebs. Entgegen dem weitverbreiteten Irrglauben entzieht Milch dem Körper das Calcium. Optimale Calcium-Spender hingegen sind z. B. grünes Gemüse, Hülsenfrüchte, Leinsamen und Nüsse. Die weitverbreitete Laktoseintoleranz ist im Grunde eine natürliche Reaktion des Körpers.

Heutzutage gibt es in jedem Supermarkt gesunde und tierfreundliche Milchalternativen aus Soja, Mandeln, Hafer oder Reis.

                  

 

Obgleich die naturwissenschaftliche Lehrmedizin Anspruch darauf erhebt, die allein kompetente Heilweise zu sein, die auf wissenschaftlicher Erklärung beruht, gibt es eine Fülle von Heilmethoden, die auf Beobachtungen basieren und hochwirksam sind.

 

Wer heute behandelt, kann wählen  -

welche Methode für welche Krankheit - die beste ist.

Das setzt natürlich voraus, das diese Person mehrere dieser vielseitigen Heilwege kennen muß.

So wird nicht jede Krankheit z.B. mit der Homöopathie zu heilen sein.

Diätfehler reguliert man am besten durch Diät --

ein Fremdkörper muß manuell oder chirurgisch entfernt werden ---

bei bestimmten Infektionen und Seuchen wird man die auslösenden Bakterien mit Antibio-

tikern vernichten ---

in bestimmten Situationen muß man ggfs. operieren --

 

 

Die Homöopathie ist eine aktive Medizin, in der die Heil-

kraft des  Organismus gestärkt wird und nicht in Antibiotika-

und Cortisonspiegeln ertränkt.

Sie gibt dem Individium die Fähigkeit sich selbst zu heilen

und untergräbt nicht die Heilkräfte der Natur.

 

 

Bei der Homöopathie handelt es sich um eine "Anstoßmedizin", die bei sinnvoller An-

wendung körpereigene Regulationen - zur Überwindung der Krankheitz - in Gang setzt

und dadurch schnell, sicher und mild wirkt.

Homöopathie ist nicht die gewaltsame Unterdrückung von lästigen Symptomen einer

Krankheit durch kräftige chemische Mittel (mit Nebenwirkungen), sondern die Auf-

hebung und Beseitigung durch kleine Mengen natürlicher Stoffe, die ein ähnliches

Wirkungsbild wie das Krankheitsbild haben.

 

 


Homöopathie unterstützt das "Heilbestreben" des Orga-

nismus.

                                                                                                                                                                 

 

Über "Homöopathie für Hunde" gibt es gute Bücher,

umfangreiche Information im Internet, sowie in verschie-

denen Apotheken kleine Kurse für Hundehalter.

 

 

In homöopathischen Tierpraxen hat es sich als

Erfahrungstatsache herausgestellt, daß homöopatisch behan-

delte Tiere mit zunehmenden Alter immer seltener krank

werden. Die Beschwerden des Alters merken diese Hunde

kaum.

Wird auch die allerletzte Krankheit homöopatisch behandelt,

dann erlebt man oft ein ruhiges kampfloses Ende

für den Weg über die "Regenbogenbrücke"

 

 

 

Ein gesundes Hundeleben heißt:

nur Grundimpfung                 -.-.-.

erstklassiges Futter              -.-.-.

nicht entwurmen                   -.-.-.

Homöopathie - nur in absolut notwendigen Fällen chemische Medikamente -.-.-.

 

Nach Operationen Heil-unterstützung mit Homöopathie -.-.-.-

 

nach Brüchen Heil-unterstützung mit Homöopathie -.-.-.

 

ständige Fellkontrolle und -pflege -.-.-.

 

 

 

 W U R M K U R

 Welpen müssen die obligatorische" Entwurmung" über sich ergehen

lassen, das ist Fakt.

Aber danach gilt:

je schlechter die Darmflora, desto größer das Risiko des Wurmbefalls, denn

vorwiegend in einem schlechten Milieu fühlt sich der Parasit wohl.

Ein Ur-alt-Sprichwort sagt; "der Tod liegt im Darm".

(das gilt übrigens auch für Menschen).

Die mehrfach im Jahr üblichen Entwurmungen sind eine

unnötige Belastung

sowohl für den Hundedarm als auch für den Stoffwechsel des Tieres -

und damit für das gesamte IMMUMSYSTEM.

Es ist wie ein Kreislauf:

         Ist die Darmflora wehrhaft

         ist das Immunsystem intakt

beide zusammen bilden ein Milieu, in dem

der Parasit nicht existieren kann,

beide zusammen setzen allerdings etwas voraus:....

          erstklassiges Futter !          

          Beigaben von Lebertran !              

          Beigaben von Mineralien !             

 

       

 

Was tun, wenn der geliebte Hund in

eine Notsituation kommt ?

nachstehend ein paar Tipps:  diese vier Punkte sollten mindestens am

Hund kontrolliert werden. Nach leichter Verbesserung

sofort zum Tierarzt fahren.

Eine kleine Bauchtasche mit  erster-Hilfe-Grundausstattung

sollte beim Spaziergang nicht fehlen.

                                                                                                                             

                                                      

Temperatur    /     Atmung    /   Puls   /   Schleimhäute

 

 

 

Hitzschlag

Symptome:  hecheln, taumeln, Atemnot, Bewußtlosigkeit

Behandlung: sofort in den Schatten bringen, mit feuchten

                 Tüchern, oder was immer an Stoff greifbar ist,

                  abkühlen

                  1 Gabe Arnika-Globuli

                

                  Das Tier NICHT INS KALTE WASSER LEGEN

                  Körpertemperatur prüfen (normal 37,5 - 39.0)

 

 

Insektenstiche

Symptome:     Atemnot, speicheln, erbrechen,

        Behandlung:    bei Stichen im Nasen- und Kopfbereich

                      erfolgt die Anschwellung sofort.

                      1 Gabe Arnika -  nach 10 Min. weitere Gabe

                      sofort kühlen

                      Stiche im Rachenraum und Zunge

                      1 Gabe Arnika, intensiv kühlen, sofort zum

                      Tierarzt.

 

Knochenbruch

Symptome:      Abknickung im verletzten Bereich.

                     Lahmheit,  offene Wunde

        Behandlung:    Schnauze zubinden. Hund vorsichtig bewe-

                     gen, abgeknickten Bereich NICHT gerade biegen,

                     geraden Bruch schienen, offenen Bruch mit 

                    einem sterilen Tuch abdecken, sofort zum

                    Tierarzt.

 

 

Vergiftung

Symptome:     starkes speicheln, Blut im Erbrochenen/Kot/

                     Urin, Apathie, Atemnot, sehr schneller Puls,

                     taumeln, Krämpfe, Ohnmacht, blasse, gelbe

                     oder braune Schleimhäute.

Behandlung:    Unter der Voraussetzung, daß der Hund

                     verdorbenes Fleisch, Fisch, Wurst beim Spa-

                     ziergang aufgenommen hat,

                     geben Sie sofort  Arsenicum Album D 6

                     und Okoubaka D 2 = zusammen 10 Tropfen.

                    Sollten Sie nach 15 Min. den Tierarzt noch

                      nicht erreicht haben, wiederholen Sie die Gabe.

                     Ist jedoch Rattengift anzunehmen., geben Sie

                     dem Tier  1 Gabe  Lachesis D 30, flößen ihm viel

                     Wasser ein und lassen es wieder erbrechen.

 

Der Tierarzt muss so schnell wie möglich erreicht werden,

denn bis max. 1 Stunde nach Aufnahme kann die Wirkung

noch gut verringert werden.

                                                                                                                              

 

Im Schock-Falle (außer bei Vergiftungen)  hat sich die Verab-

reichung von 1 Gabe Arnika außerordentlich bewährt.

Die Mengenangabe und Potenz finden Sie unter

"Homöopathie".

Ein Schock zeigt sich immer durch schnelle Atmung, schneller

Puls, Untertemperatur, weiße Schleimhäute sowie wesensspe-

zifische Verhaltensweisen, die nur dem jeweiligen Hundebe-

sitzer auffallen.

Nach Verabreichung der Gabe den Hund bequem auf die Seite

legen, warm halten, für frische Luft sorgen und zum Tierarzt.

 

 

Erste-Hilfe-Grundausstattung

 

 folgende Dinge sollte die Tasche enthalten:

Rettungsdecke  -- Vinyl-Handschuhe -- Schere -- Bachblüten --

 Notfalltropfen (Bachblüten) --

Homöopathie -- eine kleine Spritze (ohne Nadel) -- Zeckenzange --

Pflaster in verschiedenen Grössen -- Binde --Kompressen --

Pfotenverband -- Quickverband  -- Druckverband --

alte Socke zum überziehen --- Band bzw. Schuhsenkel.

 

Die handelsüblichen Erste-Hilfe-Taschen sind zu klein und

lassen sich auch nicht umbinden; die altbekannten Bauchtaschen

in etwas größerer Ausführung sind gut geeignet.

So sind Sie bei einem Ausflug mit Ihrem "Liebling"                            

durch Feld und Wald gut vorbereitet.

 

-.-.-.-.

dennoch sollten Sie - um vorbereitet zu sein - im Internet

ein paar Seiten:

Verhalten nach Unfällen oder Beißereien

herunterladen.

 

 

Wenn Sie einen älteren Hund haben, denken Sie bitte daran, daß er ein entsprechendes

Futter benötigt, und das er 2 x jährlich zur Zahn- und Augenkontrolle sollte.

 

 

  Es liegt in Ihrer Hand, dafür zu sorgen, daß Ihr Hund möglichst lange problemlos 

fressen kann und lange sein Augenlicht behält.

 

     Gifte im Haushalt:                          

 

außerordentlich giftig für Hund und Katze ist Schneckenkorn !

die Substanz "Metaldehyd" wirk als Nervengift und kann innerhalb von 24 Stunden zum Tode führen.

Symptome: Durchfall, Taumeln, Krämpfe, hohes Fieber, Schreckhaftigkeit.

 

Süßstoff wird häufig verwand in Bonbons und anderen zuckerfreien Lebensmitteln.

Der Inhaltsstoff "Xylit" führt bei einem Hund zum ca. 10-fach höheren Anstieg des

Insulinspiegels.

Symptome: Schwäche, Krämpfe, Koordinatiosnstörungen.

 

Weintrauben und Rosinen sind für Hunde und Katzen stark giftig.

Welches Gift hier beim Tier wirkt, ist nicht sicher bekannt, jedoch kann es schon in kleinen

Mengen zu einem akuten Nierenversagen kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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