Die Diskussion über die Qualität von Futter

- ob Naß oder Trocken - erhitzt immer wieder die Gemüter

der Hundebesitzer.

          

Auf der anderen Seite gehen die Hundebesitzer der Werbung auf den Leim !

 

Wenn in einer Naßfutter-Dose von 400 gr. der Fleischanteil bei 4 gr. liegt, 

sollte sich doch eigentlich jeder Tierhalter fragen

"Was sind denn die anderen 396 gr.  ????

Fakt ist:  Die großen Hersteller-Namen bieten nicht das beste Futter ; 

    auch der Tierarzt verkauft nicht das beste Futter ;

die meisten Firmen mit bekannten Namen nehmen an Tierversuchen in entsprechenden

Labors, überwiegend in England, teil bzw. finanzieren diese Labors.

                          

 

Im Internet finden Sie auch zu diesem Thema bzw. diesen Themen umfangreiche Information.

Ausgiebig vor allem auch auf den Seiten privater Tierschutz-Organisationen im Ausland;

z.B. Spanien !

Wichtig ist auch, daß Sie wissen, daß Welpen-Futter nicht nur so heißt, sondern wirklich wichtig ist.

Das gleiche gilt für Senioren-Futter.

Hunde, die Sport betreiben, benötigen ebenfalls ein anderes Futter - auf jeden Fall eine  

andere Futter-Menge.

Sollte Sie das alles einfach verwirren, können Sie ruhig das Kontakt-Formular benutzen.

 

                                                                                                                  

Folgende Firmen führen nach eigenen Angaben Tierversuche oder Ernährungsstudien an Tieren auf firmeneigenem Gelände oder in Vertragslabors durch.


 

Colgate-Palmolive
Hill's Pet Nutrition
 

GESUNA
z.B. Tix, Ko-Kra, Romeo, Schnucki, Chico, Premium, Rufus, Tropic
 

Masterfoods GmbH
Pedigree, Whiskas, Cesar, Royal Canin, Sheba, Chappi, Trill, Frolic, Kitekat, Pal, Bounce, Catsan, Winergy;
 

Nestle Purina Petcare Deutschland GmbH
Purina, Bonzo, Matzinger, Felix, Gourmet, Friskies;
 

Procter & Gamble
Iams/Eukanuba
 

Saturn Petfood GmbH
Animonda, Hikari, Kaytee, Saturn, beliefern auch Discounter

                                                                 

       

 

 Es ist heute kein Geheimnis mehr, daß viele Allergien der Hunde wie Darmprobleme, Magenprobleme, Fellprobleme durch die Zusatzstoffe im Futter (Naß sowie Trocken) hervorgerufen werden.

Nur wenig Tierärzte sind  bereit - obgleich sie es wissen -  ihre Klienten darüber zu informieren, denn die Macht der Futtermittelhersteller ... von denen viele der Pharmalobby verbunden sind ... ist gross; hinzu kommt, daß natürlich auch Tierärzte Futter verkaufen ---- was deshalb nicht besser ist ---.

 

In Zeiten von Internet empfehle ich Ihnern deshalb, sollten Sie einen Hund mit entsprechenden Problemen haben, oder glauben zu haben, scheuen Sie sich nicht, zu BARFEN !!!

Ich weiss, BARFEN ist nicht einfach, es kostet sehr viel Zeit zur guten Information, Zeit zur Zubereitung und Zeit herauszufinden, wieviel für meinen Hund ?

Aber am Ende lohnt es sich und die Erfolge zeigen sich schnell.

Ich empfehle Ihnen, kaufen Sie nur das Fleisch und geben Sie Gemüse, Flocken, Mineralien, Reis selbst zu, dann haben Sie eine bessere Kontrolle als wenn Sie die Fertigmenüs kaufen.

 

 

 Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob das Futter Ihres Tieres gesund ist?

Auf den ersten Blick, sieht das Tierfutter in den Supermarkt-Regalen durchaus ansehnlich aus.

Klar: Die großen Hersteller verstehen es, ihre Produkte mit Hochglanz-Verpackungen in Szene zu setzen.

Vom glücklichen Hund bis zum fürsorglichen Herrchen und Frauchen suggeriert uns die Werbung, dass mittels der "Super-Nahrung" ein rundum sorgloses Hunde- und Katzenleben möglich ist. Doch ein kurzer Blick auf die Zutaten-Liste würde die meisten Tierbesitzer wohl schockieren.

Was als Patent-Rezept für ein glückliches Tierleben gepriesen wird, ist nicht selten pure Resteverwertung. So bestehen, bei genauerem Hinsehen, die vermeintlich saftigen Fleischhäppchen gerade mal zu 4-15 Prozent (!) aus frischem Fleisch. Der Rest liest sich wie der durchschnittliche Tagesausschuss eines deutschen Schlachthofs. Da ist die Rede von Unmengen an tierischen Nebenprodukten und Innereien, die natürlich kräftig mit der "chemischen Keule" versetzt wurden. Ob Aroma-, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker: Die Liste der Chemikalien ist lang.

 Du bist, was du isst." Diese Formel wird unseren Kindern in gut organisierten Frühstücksrunden schon im Kindergarten eingebläut. Doch auch wir Erwachsene wurden, nicht zuletzt durch die mediale Aufbereitung des Themas "Essen", für eine reichhaltige Ernährung sensibilisiert. Kochen und schlemmen à la Lafer, Lichter und Mälzer zählt fast schon zum guten Ton. Vom Sternekoch bis zur Fastfood-Kette: Die Bemühungen der Industrie, unseren Nahrungsmitteln einen exklusiven Charakter zu verleihen, sind enorm.

Zugegeben: Dabei ist Vieles mehr Schein als Sein. Jedoch haben wir wohl zumindest ein Bewusstsein dafür entwickelt, womit gutes Essen zu tun hat und dass Massentierhaltung, Tierversuche und Gammelfleisch schlecht sind - für Mensch und Tier.

Warum wir unseren tierischen Freunden dann einen "kulinarischen Super-GAU" antun, lässt sich nur durch die Verblendung mittels Werbung erklären.

Dass die dort erzeugten Massenprodukte sogar gesundheitsgefährdend sind und schlimmstenfalls die Lebensdauer der Tiere erheblich verkürzen können,

zeigt ein Blick in die Literatur und diverse Internet-Foren. Da sind Sie wieder: Die Schlachtabfälle und schädlichen "Lecker-Macher", die alles andere als ein langes Leben garantieren. Ihr Konsum zeigt Folgen und spiegelt sich in teils verhängnisvollen Krankheiten wider. Von schweren Magen-Darm-Schmerzen hin zu Gelenk-Problemen im Alter: Das tierische "Fast-Food" schädigt seine Konsumenten langsam aber unausweichlich.

Währenddessen testen Hunde- und Katzenfutterhersteller, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, in tierquälerischen Studien die Wirkung Ihrer "Synthetik-Cocktails" auf die Probanden.

und tatsächlich gesunden Tiernahrung ist das Selbermachen.

Viele Geschäfte für Tierbedarf bieten mittlerweile die Zutaten dafür an.

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Eine Empfehlung auszusprechen ist nicht leicht, geht damit doch immer eine gewisse Verbindlichkeit einher. Doch die GutGuenstigVersichert GmbH will das an dieser Stelle offen tun.

 Denn es genügt schon ein Blick in die ZutatDie unmittelbar Leidtragenden in der Welt der Tierfutter-Konzerne sind die sogenannten "Met Dogs". "Met", das steht für metabolisch, also stoffwechselbedingt. Dabei lässt der klinisch-sauber anmutende Anstrich des Begriffs keinen Rückschluss auf das Grauen zu, welches die damit bezeichneten Vierbeiner über sich ergehen lassen müssen. 

 Wie die Tierschutzorganisation PETA in einer verdeckten Studie feststellte, vegetieren die Tiere unter erschreckenden Bedingungen vor sich hin und werden mit sadistischen Foltermethoden gequält. In unmenschlicher Hitze schmeißen Tiertechniker (!) die "besten Freunde des Menschen" im Dienste der Wissenschaft auf kalte Betonplatten, nachdem ihnen Muskelstücke aus den Oberschenkeln geschnitten wurden. Andere werden in der Gefangenschaft buchstäblich verrückt: Tierisches Leid unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Wenn es einen Hunde- oder Katzenhimmel geben sollte, so ist er weit entfernt von diesem, mit beißenden Ammoniak-Dämpfen und Tierschreien gefüllten Ort.

In der Welt der Versicherungen ist wenig bekannt von solchen Plätzen des Schmerzes. Gerade deswegen hat die GutGuenstigVersichert GmbH die Studie von PETA besonders berührt.

Tausende von Hunde-, Katzen- und Pferdebesitzern vertrauen dem Online-Versicherungsmakler in Sachen Versicherung Ihren Liebling an. Wie Dieter List, Geschäftsführer des Unternehmens, feststellt:

"Mit diesem Vertrauensbeweis ist auch ein verantwortungsvolles Handeln weit über die Grenzen der gewöhnlichen Absicherung unsererseits verbunden. Deswegen wollen wir Ihnen die erschreckenden Informationen aus der Welt des Tierfutters nicht vorenthalten. Denn die Gefahr für Ihr Tier, so lässt sich als Ergebnis unserer Recherche festhalten, beginnt schon früh: Im Futternapf nämlich."

Welche Alternativen bestehen?                                       

Gibt es überhaupt "gesundes" Tierfutter?

Die Antwort ist: Ja.

Wenn Sie dieser Artikel schockiert haben sollte, bedauern wir das sehr. Wir hoffen jedoch, dass die Lektüre bei einigen von Ihnen zum Umdenken in Sachen Tierfutter beigetragen hat.

Ein zentrales Anliegen war uns dabei, dass sich Ihr Tier gesunde Nahrung erhält und kein anderes dafür leiden muss."

Am Ende dieses Artikels bleibt eine Frage bestehen, die eindringlich an Ihr Gewissen als Tierhalter appelliert: Wollen Sie das auch?

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 
 

 

  



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